Firmenkompass

GEO für Gründer: so wirst du bei ChatGPT, Gemini und in Googles KI-Suche gefunden

Immer mehr Kunden fragen nicht nur Google, sondern auch ChatGPT, Gemini oder Perplexity nach einem Maler, einer Steuerberaterin oder einem Coach. Ob dein Betrieb dort genannt wird, kannst du nicht kaufen, aber gut vorbereiten. Hier liest du Schritt für Schritt, welche Crawler du zulassen solltest, wie du Texte für KI-Antworten schreibst, welche strukturierten Daten 2026 noch etwas bringen und wie du prüfst, ob KI-Suchen dich schon kennen.

Das Wichtigste in Kürze

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Spezialdateien, die Google für KI-Übersichten verlangt
24 Std.
bis OpenAI eine geänderte robots.txt für die Suche übernimmt
7. Mai 2026
seitdem zeigt Google keine FAQ-Rich-Results mehr
2
Pflichtangaben im LocalBusiness-Markup: Name und Adresse
  • Grundlage: Ohne indexierte, technisch saubere Website gibt es auch keine Nennung in KI-Suchen. GEO baut auf SEO auf.
  • Crawler: OAI-SearchBot und PerplexityBot bringen dich in die Suche, GPTBot dient nur dem Training. Beides lässt sich getrennt steuern.
  • Texte: Ein klarer Antwortsatz unter jeder Überschrift sowie konkrete Fakten zu Preisen, Region und Leistungen machen dich zitierbar.
  • Google: Für KI-Übersichten und KI-Modus brauchst du laut Google keine Spezialdateien und kein Spezial-Markup.
  • Ehrlich: Niemand kann dir eine Nennung in ChatGPT oder Gemini garantieren. Du kannst nur die Chancen verbessern.

Firmenkompass: AZAV-zertifizierter Träger · 91,6 % Integrationsquote (Stand 30.05.2026)

Inhalt dieser Seite

Was bedeutet GEO für deine Gründer-Website?

GEO, kurz für Generative Engine Optimization, bedeutet für deine Gründer-Website, dass KI-Suchen deine Seiten lesen dürfen, sie verstehen und dich bei passenden Fragen als Quelle oder Anbieter nennen.

Die gute Nachricht zuerst: Du musst dafür keine neue Disziplin lernen. Google schreibt in seinem Leitfaden zu generativen KI-Funktionen, dass die Übersichten mit KI und der KI-Modus auf denselben Ranking- und Qualitätssystemen beruhen wie die normale Suche. Eine Seite muss indexiert sein und sich für ein Snippet eignen. Wie du das erreichst, also Suchbegriffe, Technik und hilfreiche Inhalte, erklärt der Ratgeber SEO für Gründer. Dieser Ratgeber setzt dort an und geht die Punkte durch, die für KI-Assistenten zusätzlich zählen.

Ein Unterschied bleibt: ChatGPT, Perplexity und Gemini arbeiten mit eigenen Crawlern und teils mit anderen Suchindizes als Google. Wer dort genannt werden will, muss diese Zugänge offen halten und auch außerhalb von Google gut auffindbar sein.

Welche KI-Crawler solltest du in der robots.txt zulassen?

In der robots.txt solltest du mindestens die Such-Crawler der KI-Anbieter zulassen, also OAI-SearchBot für ChatGPT, PerplexityBot für Perplexity und den Googlebot, während Trainings-Crawler wie GPTBot eine freie Entscheidung sind.

Die robots.txt ist eine kleine Textdatei im Hauptverzeichnis deiner Website, etwa unter deine-domain.de/robots.txt. Darin legst du fest, welche Crawler welche Bereiche lesen dürfen. Wichtig ist der Unterschied zwischen Suche und Training:

CrawlerAnbieterWofür laut AnbieterEmpfehlung
OAI-SearchBotOpenAIZeigt Websites in den Suchfunktionen von ChatGPT. Gesperrte Seiten erscheinen dort nicht in Antworten.Zulassen
GPTBotOpenAISammelt Inhalte für das Training von KI-Modellen, hat keinen Einfluss auf die ChatGPT-Suche.Deine Wahl
PerplexityBotPerplexityZeigt und verlinkt Websites in den Perplexity-Ergebnissen, kein Training.Zulassen
Google-ExtendedGoogleSteuert Training künftiger Gemini-Modelle und die Fundierung in Gemini-Apps. Kein Einfluss auf Google-Suche und Ranking.Zulassen, wenn du in Gemini auftauchen willst
GooglebotGoogleCrawlt für die Google-Suche, also auch für Übersichten mit KI und KI-Modus.Immer zulassen

Zwei Besonderheiten solltest du kennen. ChatGPT-User und Perplexity-User rufen Seiten nur auf, wenn ein Nutzer im Chat danach fragt, und halten sich laut den Anbietern nicht unbedingt an die robots.txt. Außerdem wirken Änderungen nicht sofort: OpenAI nennt für die Suche etwa 24 Stunden, Perplexity bis zu 24 Stunden.

  1. Datei öffnen. Ruf deine-domain.de/robots.txt im Browser auf. Steht dort bei einem der Such-Crawler „Disallow: /“, ist er komplett ausgesperrt.
  2. Bei Google prüfen. In der Google Search Console findest du unter „Einstellungen“ den robots.txt-Bericht. Er zeigt, welche Version Google zuletzt gelesen hat und ob es Fehler gab.
  3. Sperren lösen. Entferne Disallow-Zeilen für OAI-SearchBot, PerplexityBot und Googlebot. Bei Baukästen oder WordPress-Plugins liegt die Einstellung oft im Bereich SEO, frag im Zweifel deinen Anbieter.
  4. Hoster und Firewall prüfen. Manche Sicherheitsdienste blocken KI-Crawler zusätzlich zur robots.txt. Google nennt Hosting und CDNs ausdrücklich als mögliche Sperre.
  5. Training entscheiden. Willst du nicht, dass deine Texte ins Training fließen, sperre GPTBot. Deine Sichtbarkeit in der ChatGPT-Suche bleibt davon unberührt.

Wie schreibst du Inhalte, die KI-Assistenten zitieren?

Inhalte, die KI-Assistenten zitieren, beantworten eine konkrete Frage gleich im ersten Satz unter der Überschrift und nennen überprüfbare Fakten wie Preise, Region, Leistungen, Abläufe sowie Ansprechpartner.

KI-Assistenten setzen ihre Antworten aus Textstellen verschiedener Websites zusammen. Je klarer eine Stelle für sich allein steht, desto leichter lässt sie sich übernehmen. Google warnt allerdings davor, Texte künstlich in winzige Häppchen zu zerlegen oder nur für KI umzuschreiben. Schreib für Menschen und gliedere sauber.

  • Überschrift als Frage: So, wie Kunden fragen, etwa „Was kostet ein Wohnzimmer streichen in Kassel?“.
  • Antwortsatz direkt darunter: Ein vollständiger Satz, der die Frage allein beantwortet und den Kernbegriff wiederholt.
  • Harte Fakten: Preisrahmen, Einzugsgebiet mit Orten, Öffnungszeiten, Reaktionszeit, Zertifikate, Gründungsjahr.
  • Wer steht dahinter: Name, Qualifikation und echte Fotos, damit Leser und Suchsysteme dich einordnen können.
  • Sichtbarer FAQ-Bereich: Fünf bis acht echte Kundenfragen mit kurzen Antworten.
  • Eigene Erfahrung: Google bevorzugt Inhalte, die über Allgemeinwissen hinausgehen, etwa Beispiele aus deinen Aufträgen.

Wenn du Texte mit KI-Hilfe schreibst, prüf jede Zahl und ergänze eigenes Wissen. Wie das gelingt, zeigt der Ratgeber Marketing mit KI.

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Welche strukturierten Daten lohnen sich 2026 noch?

Strukturierte Daten lohnen sich 2026 vor allem als Organization und LocalBusiness, weil Google damit Firmenname, Logo, Adresse und Kontaktdaten einordnet, während FAQ-Markup seit Mai 2026 keine Rich Results mehr bringt.

Strukturierte Daten sind ein unsichtbarer Code nach dem Vokabular von schema.org, der Suchmaschinen sagt, was auf der Seite steht. Google stellt klar: Für die Suche mit generativer KI sind strukturierte Daten nicht erforderlich, es gibt kein spezielles KI-Markup. Sie bleiben aber nützlich, um für Rich-Suchergebnisse infrage zu kommen.

TypStatus bei Google (Stand Oktober 2026)Für wen
OrganizationIn der Galerie der Rich-Suchergebnisse gelistet, für Logo, Name, Adresse und KontaktdatenJedes Unternehmen
LocalBusinessGelistet, Pflicht sind Name und Adresse, empfohlen unter anderem Telefon, Öffnungszeiten und PreisspanneBetriebe mit Standort oder Kunden vor Ort
FAQPageSeit dem 7. Mai 2026 keine FAQ-Rich-Results mehr in der Google-SucheKein Rich Result mehr, sichtbare FAQ trotzdem sinnvoll

Wähle bei LocalBusiness den genauesten Untertyp, den schema.org anbietet, und trage nur ein, was auch sichtbar auf der Seite steht. Google verlangt, dass strukturierte Daten mit dem sichtbaren Inhalt übereinstimmen. Viele Baukästen und SEO-Plugins erzeugen das Markup automatisch. Prüfen kannst du das Ergebnis mit dem kostenlosen Test für Rich-Suchergebnisse von Google.

Brauchst du eine llms.txt?

Eine llms.txt brauchst du nicht, denn sie ist ein Vorschlag von llmstxt.org und kein verbindlicher Standard, Google nutzt sie laut eigener Aussage nicht und ihr Nutzen für andere KI-Dienste ist nicht belegt.

Die Idee stammt von Jeremy Howard und wurde im September 2024 veröffentlicht. Die llms.txt ist eine Markdown-Datei im Hauptverzeichnis deiner Website. Pflicht ist nur eine Überschrift mit dem Namen, danach folgen optional eine kurze Zusammenfassung und Links zu wichtigen Seiten. KI-Agenten sollen sich so schneller zurechtfinden.

Google hat im Juni 2026 im Leitfaden zu generativen KI-Funktionen ergänzt, dass llms.txt-Dateien für die Google-Suche nicht erforderlich sind und weder positiv noch negativ auf Sichtbarkeit oder Ranking wirken. Ob ChatGPT, Perplexity oder andere Dienste die Datei auswerten, haben die Anbieter in ihren Crawler-Dokumentationen nicht festgelegt. Unsere ehrliche Einschätzung: Die Datei schadet nicht und ist schnell erstellt. Deine Zeit ist aber in klaren Texten, einem gepflegten Unternehmensprofil und offenen Crawlern besser angelegt.

Warum zählen Unternehmensprofil, Bing und Erwähnungen auf anderen Seiten?

Unternehmensprofil, Bing und Erwähnungen auf anderen Seiten zählen, weil KI-Suchen nicht nur deine Website lesen, sondern auch Profile, fremde Suchindizes sowie Berichte über dich auswerten und daraus Vertrauen ableiten.

Google-Unternehmensprofil

Laut Google können KI-Antworten Angaben zu lokalen Unternehmen enthalten. Wer sein Unternehmensprofil pflegt, kann Leistungen in KI-Antworten und in den übrigen Suchergebnissen sichtbarer machen. Wie du das Profil anlegst, zeigt der Ratgeber Google-Unternehmensprofil erstellen. Kategorien, einheitliche Firmendaten und Bewertungen erklärt Lokales SEO, Tipps zu Bewertungen findest du unter Kundenbewertungen.

Bing Webmaster Tools

Laut OpenAI-Hilfe gibt ChatGPT bei der Websuche Suchanfragen unter anderem an Bing weiter. Bei Bing gut indexiert zu sein, schadet also nicht. Die Bing Webmaster Tools sind kostenlos. Bist du schon in der Google Search Console, kannst du deine Website von dort importieren und sparst dir eine eigene Bestätigung. Seit Februar 2026 zeigt der Bericht „AI Performance“ als öffentliche Vorschau, wie oft deine Seiten in Microsoft Copilot und KI-Zusammenfassungen von Bing zitiert werden. ChatGPT erfasst der Bericht laut Bing nicht ausdrücklich.

Erwähnungen auf anderen Seiten

KI-Antworten greifen auch auf, was Blogs, Branchenportale, Vereine, Lokalzeitungen oder Foren über dich schreiben. Echte Erwähnungen entstehen durch gute Arbeit: ein Fachbeitrag für den Innungsblog, ein Eintrag bei der Handwerkskammer, ein Bericht über dein Projekt in der Stadtteilzeitung. Google warnt ausdrücklich, dass künstlich erzeugte Erwähnungen nicht so viel bringen, wie es scheint. Gekaufte Links verstoßen zudem gegen die Spamrichtlinien.

Wie testest du, ob KI-Suchen dich nennen?

Ob KI-Suchen dich nennen, testest du mit festen Testfragen, die echte Kunden stellen würden, und wiederholst sie monatlich in ChatGPT, Gemini, Perplexity und der Google-Suche, ergänzt um die Berichte der Search Console.

  1. Testfragen festlegen. Schreib fünf bis zehn Fragen auf, etwa „Welcher Malerbetrieb in Kassel streicht Altbauwohnungen?“ oder „Was kostet ein Fassadenanstrich in Nordhessen?“.
  2. Neutral fragen. Nutze ein privates Browserfenster oder einen neuen Chat ohne Verlauf, damit frühere Gespräche das Ergebnis nicht färben.
  3. Ergebnisse festhalten. Notiere in einer Tabelle Datum, Dienst, ob du genannt wirst, welche Quelle verlinkt ist und welche Mitbewerber auftauchen.
  4. Google-Bericht öffnen. In der Search Console zeigt der „Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen“, wie oft Links zu deiner Website in Übersichten mit KI und im KI-Modus erschienen sind.
  5. Freigabe prüfen. Unter „Einstellungen“ und „Generative KI-Funktionen der Google Suche“ legst du fest, ob deine Inhalte dort erscheinen dürfen. Standard ist die Freigabe, ein Ausschluss kostet dich diese Sichtbarkeit.
  6. Nachbessern. Wirst du nicht genannt, vergleiche mit den zitierten Seiten: Welche Fakten stehen dort, die bei dir fehlen?

Diese Checkliste hilft dir beim Start:

  • Website in Google Search Console und Bing Webmaster Tools bestätigt
  • robots.txt lässt Googlebot, OAI-SearchBot und PerplexityBot zu
  • Hoster oder Firewall blockieren keine Such-Crawler
  • Jede Leistungsseite hat Antwortsatz, Preisrahmen und Einzugsgebiet
  • Sichtbarer FAQ-Bereich mit echten Kundenfragen
  • Organization- oder LocalBusiness-Markup passt zum sichtbaren Text
  • Google-Unternehmensprofil vollständig und gleichlautend mit der Website
  • Fünf bis zehn Testfragen notiert, monatlicher Termin im Kalender

Wo bekommst du Unterstützung bei Website, SEO und KI-Suche?

Unterstützung bei Website, SEO und KI-Suche bekommst du im AVGS Gründercoaching von Firmenkompass, wo du Marketing, Website und KI-Werkzeuge gemeinsam mit deinem Coach Schritt für Schritt umsetzt.

Im AVGS Gründercoaching arbeitest du 1:1 online mit erfahrenen Coaches. In Modul 6 Marketing und Kundengewinnung legst du fest, über welche Kanäle deine Kunden dich finden sollen. In Modul 7 Website erstellen baust du Leistungsseiten mit Antwortsätzen, FAQ und sauberer Technik auf. In Modul 9 Digitalisierung und KI lernst du, KI-Werkzeuge sinnvoll zu nutzen und deine Sichtbarkeit in KI-Suchen zu prüfen. Das Coaching kann bei Bewilligung über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein gefördert werden. Die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter entscheidet im Einzelfall.

Du willst wissen, ob ChatGPT und Google deinen Betrieb schon kennen? Lass uns im kostenlosen Erstgespräch darüber sprechen.

Doron RozenbergFragen dazu? Dein CoachDoron RozenbergCoach für Online-Marketing und Vertrieb
Maximilian Ossot

Maximilian Ossot, Mitgründer von Firmenkompass, verantwortet die Ratgeber-Redaktion und hat diesen Ratgeber fachlich geprüft. Die Inhalte stimmen wir mit unseren Coaches ab. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung; über Förderungen entscheiden Agentur für Arbeit und Jobcenter im Einzelfall.

Kurz beantwortet

Was ist GEO?

GEO steht für Generative Engine Optimization, also die Arbeit daran, dass KI-Suchen wie ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Googles KI-Übersichten deine Website finden, verstehen und als Quelle nennen. Grundlage bleibt gutes SEO, ergänzt um zugelassene Crawler und klar formulierte Antworten.

Kann ich dafür bezahlen, dass ChatGPT meinen Betrieb empfiehlt?

Nein, eine bezahlte Platzierung in den normalen Antworten von ChatGPT, Gemini oder Googles KI-Übersichten kannst du nicht buchen. Angebote, die eine Nennung garantieren, solltest du meiden, denn kein Anbieter hat Zugriff auf die internen Systeme.

Schadet es meinem Google-Ranking, wenn ich GPTBot sperre?

Nein, GPTBot sammelt laut OpenAI nur Inhalte für das Training von KI-Modellen und hat mit dem Google-Ranking nichts zu tun. Für die ChatGPT-Suche ist OAI-SearchBot zuständig, den du zulassen solltest.

Brauche ich eine llms.txt?

Für die Google-Suche brauchst du keine llms.txt, Google schreibt, dass solche Dateien weder positiv noch negativ auf Sichtbarkeit oder Ranking wirken. Die Datei ist ein Vorschlag von llmstxt.org und kein verbindlicher Standard, ihr Nutzen für andere KI-Dienste ist nicht belegt.

Lohnt sich FAQ-Markup noch?

Als Rich Result in der Google-Suche nicht mehr, Google zeigt FAQ-Rich-Results seit dem 7. Mai 2026 nicht mehr an. Sichtbare FAQ-Abschnitte mit klaren Antworten bleiben trotzdem sinnvoll, weil Kunden und KI-Suchen sie lesen.

Wie lange dauert es, bis KI-Suchen meine Website nennen?

Eine feste Dauer gibt es nicht, zuerst muss deine Seite gecrawlt und indexiert sein, danach entscheiden die Systeme je Frage neu. Rechne mit mehreren Wochen bis Monaten und prüfe regelmäßig mit festen Testfragen.

Wie sehe ich, ob Google meine Seiten in KI-Übersichten zeigt?

In der Google Search Console gibt es den Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen, der Impressionen in Übersichten mit KI und im KI-Modus zeigt. Voraussetzung ist, dass deine Website in der Search Console bestätigt ist.

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Maximilian OssotMitgründer, Vertrieb und Unternehmens­entwicklung
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