Firmenkompass

Google-Unternehmensprofil erstellen: Klick für Klick zum fertigen Profil

Dein Google-Unternehmensprofil, früher Google My Business, ist oft das Erste, was Kunden von dir in Suche und Maps sehen. Die Einrichtung ist kostenlos und an einem Nachmittag erledigt, wenn du weißt, was Google verlangt. Hier liest du, wie du das Profil anlegst und bestätigst, welche Angaben und Fotos hineingehören, wie du Bewertungen und Beiträge nutzt und welche Fehler zur Sperrung führen.

Das Wichtigste in Kürze

750 Zeichen
höchstens für die Unternehmensbeschreibung
20
Einzugsgebiete höchstens je Profil
bis 5 Arbeitstage
dauert die Prüfung nach der Bestätigung
10 KB–5 MB
Dateigröße für Fotos, JPG oder PNG
  • Anlegen: über business.google.com/add, bestehende Einträge beanspruchst du über Google Maps.
  • Bestätigen: Google bietet je nach Unternehmen Telefon, SMS, E-Mail, Video oder Postkarte an.
  • Privatadresse schützen: ohne Kundenbesuche nur ein Einzugsgebiet zeigen, Adresse entfernen.
  • Vollständig ausfüllen: genaue Kategorie, Öffnungszeiten, Leistungen, Beschreibung, eigene Fotos.
  • Dranbleiben: eine kurze Wochenroutine mit Bewertungen, Beiträgen und Statistiken genügt.

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Inhalt dieser Seite

Was ist das Google-Unternehmensprofil und wer darf eins anlegen?

Das Google-Unternehmensprofil ist dein kostenloser Firmeneintrag in Google Suche sowie Google Maps; anlegen darf es jedes Unternehmen mit persönlichem Kundenkontakt am Standort oder beim Kunden.

Im Profil stehen Name, Adresse oder Einzugsgebiet, Telefonnummer, Website, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen. Kunden rufen dich direkt daraus an, lassen sich eine Route anzeigen oder öffnen deine Website.

Wichtig vorab: Laut den Google-Richtlinien zur Berechtigung sind Unternehmen, die ausschließlich online tätig sind, nicht zugelassen. Verkaufst du nur über einen Onlineshop oder berätst du nur per Video, ist klassisches SEO für deine Website der bessere Weg. Warum das Profil für lokale Anbieter so viel bringt und wie Google lokale Ergebnisse sortiert, erklärt der Ratgeber Lokales SEO. Diese Seite ist die praktische Anleitung dazu.

Wie legst du dein Google-Unternehmensprofil Schritt für Schritt an?

Dein Google-Unternehmensprofil legst du über business.google.com/add an, gibst die Grunddaten ein und wählst am Ende eine Bestätigungsoption; ein vorhandener Eintrag wird stattdessen in Google Maps beansprucht.

  1. Google-Konto wählen. Nutze ein Konto, auf das du dauerhaft Zugriff hast, am besten mit deiner geschäftlichen E-Mail-Adresse. Weitere Personen kannst du später als Verwalter hinzufügen.
  2. Nach bestehendem Eintrag suchen. Such dein Unternehmen in Google Maps. Gibt es schon einen unbestätigten Eintrag, wählst du „Inhaberschaft für dieses Unternehmen geltend machen“ und dann „Jetzt verwalten“. So vermeidest du ein Doppelprofil.
  3. Neues Profil starten. Gibt es keinen Eintrag, rufst du business.google.com/add auf und klickst auf „Unternehmen zu Google hinzufügen“.
  4. Name eintragen. Genau der Name, den du auch auf Schild, Rechnung und Website verwendest. Keine Zusätze wie „Maler Kassel günstig“.
  5. Kategorie wählen. Tippe den Anfang deiner Branche ein und nimm die genaueste passende Kategorie aus der Liste. Eigene Kategorien kannst du nicht anlegen.
  6. Standort oder Einzugsgebiet festlegen. Kommen Kunden zu dir, gibst du die Adresse an. Fährst du zu den Kunden, wählst du ein Einzugsgebiet, etwa Städte oder Postleitzahlen, höchstens 20 Stück.
  7. Kontaktdaten ergänzen. Telefonnummer im Format +49 und deine Website. Hast du noch keine Website, kannst du das Feld zunächst leer lassen.
  8. Bestätigung auswählen. Am Ende zeigt Google dir die verfügbaren Bestätigungsoptionen. Wähle eine aus und folge der Anleitung.

Die genaue Reihenfolge der Abfragen kann sich ändern, die Inhalte bleiben gleich. Lege Gewerbeanmeldung sowie Firmenschild am besten vorher fest, denn ohne sichtbaren Nachweis scheitert die Bestätigung häufig. Mehr dazu im Ratgeber Gewerbeanmeldung.

Wie bestätigst du dein Unternehmensprofil bei Google?

Dein Unternehmensprofil bestätigst du mit einer der Methoden, die Google dir automatisch anbietet, also per Telefon, SMS, E-Mail, Video oder Postkarte; danach prüft Google bis zu fünf Arbeitstage.

MethodeSo läuft sie ab
Telefon oder SMSDu bekommst einen Code per Anruf oder SMS an die geschäftliche Nummer und gibst ihn im Profil ein.
E-MailDu folgst der Anleitung in der E-Mail an die angezeigte Adresse.
VideoaufnahmeDu nimmst mit dem Smartphone über das Profil ein ununterbrochenes, unbearbeitetes Video von mindestens 30 Sekunden auf.
Live-VideoanrufEin Google-Mitarbeiter begleitet dich per Videoanruf, während du Standort und Inhaberschaft zeigst.
PostkarteGoogle schickt einen fünfstelligen Code per Post. Die meisten Karten kommen innerhalb von 14 Tagen an, der Code verfällt nach 30 Tagen.

Für die Videoaufnahme verlangt Google drei Dinge: den Standort, etwa Straßenschild oder Hausnummer, den Nachweis, dass es dein Unternehmen gibt, sowie einen Beleg deiner Leitungsbefugnis. Bei einem Ladengeschäft zeigst du das fest angebrachte Firmenschild und einen Bereich nur für Mitarbeitende wie Kasse oder Lager. Arbeitest du mit Einzugsgebiet, zeigst du Werkzeug, Fahrzeug oder Arbeitskleidung mit deinem Logo, zum Beispiel wie du deinen beschrifteten Transporter aufschließt.

Wie füllst du Kategorien, Öffnungszeiten, Leistungen und Beschreibung aus?

Kategorien, Öffnungszeiten, Leistungen und Beschreibung füllst du unter business.google.com über „Profil bearbeiten“ aus, und zwar so genau wie möglich, denn vollständige Angaben machen dein Unternehmensprofil für Kunden wie für Google verständlich.

  • Hauptkategorie: Unter „Profil bearbeiten“ klickst du neben „Unternehmenskategorie“ auf „Bearbeiten“. Wähle die spezifischste Kategorie, also „Nagelstudio“ statt „Studio“.
  • Zusätzliche Kategorien: Über „Weitere Kategorie hinzufügen“ ergänzt du nur echte Schwerpunkte, nicht jedes Produkt. Nach einer Kategorieänderung kann Google eine neue Bestätigung verlangen.
  • Öffnungszeiten: Trage deine regulären Zeiten ein, für Feiertage oder Urlaub nutzt du die speziellen Öffnungszeiten. Arbeitest du nur nach Termin, lässt du die Öffnungszeiten laut Richtlinien besser weg.
  • Einzugsgebiet: Unter „Profil bearbeiten“ und „Standort“ klickst du neben „Einzugsgebiet“ auf „Bearbeiten“. Als Richtwert sollte das Gebiet nicht weiter als etwa zwei Autostunden reichen. Änderungen können bis zu 48 Stunden brauchen.
  • Leistungen: Über den Leistungsbereich listest du deine Angebote einzeln auf, sofern Google ihn für deine Kategorie anbietet. Laut Richtlinien muss die Liste vollständig sein, nicht nur Top-Angebote.
  • Beschreibung: Höchstens 750 Zeichen, ohne Links, HTML, Preise oder Sonderangebote. Schreib, was du anbietest, für wen, in welcher Region und was dich unterscheidet.

Einen Produkteditor mit Kassenanbindung bietet Google laut Hilfe derzeit nur Einzelhändlern in den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich und Irland an. In Deutschland stellst du Angebote deshalb über Leistungen, Beschreibung und Beiträge dar. Jede Änderung prüft Google vor der Veröffentlichung.

Welche Fotos solltest du hochladen?

Hochladen solltest du echte, aktuelle Fotos von Logo, Team, Arbeitsplatz und Arbeitsergebnissen im JPG- oder PNG-Format mit 10 KB bis 5 MB, ideal 720 × 720 Pixel.

Laut Google-Hilfe liegt die Mindestauflösung bei 250 × 250 Pixeln. Die Fotos sollen scharf, gut ausgeleuchtet und ohne starke Filter sein. Für Gründer bewährt sich diese Grundausstattung:

  • Logo in guter Auflösung.
  • Außenansicht mit Firmenschild, damit Kunden dich finden, bei Ladengeschäften Pflicht.
  • Innenansicht oder Arbeitsplatz.
  • Du selbst und dein Team bei der Arbeit, mit Einverständnis aller abgebildeten Personen.
  • Drei bis fünf Arbeitsergebnisse, etwa fertige Projekte, Gerichte oder Produkte.
  • Nur Fotos, an denen du die Rechte hast. Was dabei gilt, steht im Ratgeber Bildrechte und Texte.
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Wie nutzt du Bewertungen, Beiträge und Fragen im Profil?

Bewertungen, Beiträge sowie Fragen nutzt du, indem du zufriedenen Kunden deinen Rezensionslink schickst, jede Bewertung beantwortest und regelmäßig kurze Beiträge mit Neuigkeiten, Angeboten oder Terminen veröffentlichst.

Bewertungslink teilen

Im Profil wählst du „Rezensionen lesen“ und dann „Mehr Rezensionen erhalten“. Dort kopierst du den Link oder speicherst den QR-Code per Rechtsklick über „Bild speichern unter“. Den QR-Code kannst du laut Google-Hilfe derzeit nur im Browser am Computer erzeugen, nicht am Smartphone. Druck ihn auf Rechnung, Visitenkarte oder Theke. Gegenleistungen für Rezensionen verbietet Google ausdrücklich. Was beim Bitten erlaubt ist, wann E-Mails als Werbung gelten und wie du auf Kritik antwortest, erklärt der Ratgeber Kundenbewertungen.

Beiträge veröffentlichen

Über Beiträge zeigst du Neuigkeiten direkt im Profil. Google unterscheidet drei Arten:

  • Aktuelles: Text mit Foto oder Video und optionalem Button zu deiner Website.
  • Angebote: mit Titel und Zeitraum, optional Gutscheincode sowie Bedingungen.
  • Veranstaltungen: mit Titel, Start- und Enddatum, etwa Tag der offenen Tür oder Workshop.

Beiträge, die älter als sechs Monate sind, archiviert Google, wenn du keinen Zeitraum festlegst. Ein Beitrag alle ein bis zwei Wochen hält dein Profil lebendig.

Fragen und Antworten

Die frühere öffentliche Funktion Fragen und Antworten hat Google laut Fachberichten Ende 2025 in Google Maps weitgehend durch eine KI-Funktion ersetzt. Sie beantwortet Kundenfragen aus deinen Profilangaben und aus Rezensionen. Ob in deinem Profil noch Fragen auftauchen, hängt vom Rollout ab, Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2026. Für dich heißt das: Je vollständiger Beschreibung, Leistungen und Öffnungszeiten sind, desto treffender fallen die Antworten aus.

Wie pflegst du dein Profil mit Statistiken und einer Wochenroutine?

Dein Profil pflegst du am besten mit einer festen Wochenroutine von etwa 15 Minuten, in der du Bewertungen beantwortest, Angaben prüfst, einen Beitrag postest und monatlich die Statistiken unter „Leistung“ auswertest.

Die Statistiken öffnest du unter business.google.com über „Leistung“, in der Google-Maps-App unten rechts über „Unternehmen“ und dann „Mehr anzeigen“ neben „Leistung“. Leistungsdaten gibt es nur für bestätigte Profile. Oben wählst du den Zeitraum. Die wichtigsten Messwerte:

MesswertWas er dir sagt
AufrufeWie viele Personen dein Profil in Suche und Maps gesehen haben.
SuchanfragenMit welchen Begriffen man dich gefunden hat. Wird monatlich aktualisiert.
Anrufe, Websiteklicks, WegbeschreibungenWie viele Menschen aus dem Profil heraus Kontakt aufgenommen haben.
InteraktionenSumme aller Aktionen im Profil.

Tauchen bei den Suchanfragen Leistungen auf, die in deinem Profil fehlen, ergänze sie. Viele Aufrufe, aber kaum Anrufe deuten oft auf schwache Fotos oder wenige Bewertungen hin.

  • Montag: neue Bewertungen lesen, kurz und freundlich beantworten.
  • Öffnungszeiten für die kommenden Feiertage oder Urlaub als spezielle Öffnungszeiten eintragen.
  • Einen Beitrag veröffentlichen, etwa ein neues Projekt oder einen Termin.
  • Ein neues eigenes Foto hochladen.
  • Prüfen, ob jemand Änderungen an deinem Profil vorgeschlagen hat, und falsche Vorschläge korrigieren.
  • Einmal im Monat: Statistiken unter „Leistung“ ansehen und Leistungen sowie Beschreibung anpassen.

Welche Fehler führen zu Problemen oder zur Sperrung?

Zu Problemen oder zur Sperrung führen vor allem Stichwörter im Namen, falsche Adressen, Doppelprofile und eine sichtbare Privatadresse, weil Google solche Verstöße gegen die Richtlinien mit Einschränkung oder Deaktivierung des Unternehmensprofils ahndet.

  • Privatadresse sichtbar: Arbeitest du von zu Hause ohne Kundenbesuche, entfernst du die Adresse und zeigst nur das Einzugsgebiet. Im Impressum deiner Website brauchst du trotzdem eine ladungsfähige Anschrift, siehe Impressum und Datenschutz.
  • Virtuelles Büro oder Postfach: Laut Richtlinien unzulässig. Ein Co-Working-Platz zählt nur mit Beschilderung und Personal vor Ort. Mehr im Ratgeber Geschäftsadresse.
  • Doppelprofile: Je Standort ist nur ein Profil erlaubt, auch nicht eines je Leistung. Hast du versehentlich ein zweites angelegt, entfernst du es aus deinem Konto. Doppelte Einträge in Maps lässt du über einen Änderungsvorschlag zusammenführen. Bei einem Umzug änderst du die Adresse, statt neu anzulegen.
  • Weiterleitungs- oder Sonderrufnummern: Nicht zulässig. Nutze eine Nummer, die direkt dein Unternehmen erreicht.
  • Fremdes Profil schon bestätigt: Du forderst den Zugriff beim aktuellen Inhaber an. Reagiert er nach drei Tagen nicht, kannst du je nach Fall selbst Anspruch erheben.

Wird dein Profil trotzdem gesperrt, korrigierst du zuerst die Ursache. Dann legst du über das Einspruchstool für Unternehmensprofile Einspruch ein, wählst die Entscheidung aus und lädst Nachweise wie Gewerbeanmeldung oder Rechnung hoch, deren Name sowie Adresse zum Profil passen. Ein Einspruch geht je Entscheidung nur einmal.

Wo bekommst du Unterstützung beim Google-Unternehmensprofil?

Unterstützung beim Google-Unternehmensprofil bekommst du im AVGS Gründercoaching von Firmenkompass, wo du Profil, Website und Marketing gemeinsam mit deinem Coach Schritt für Schritt umsetzt.

Im AVGS Gründercoaching richtest du in Modul 6 Marketing und Kundengewinnung dein Unternehmensprofil, deinen Bewertungsablauf sowie deine Akquisewege ein. In Modul 7 Website erstellen baust du die Website, die du mit dem Profil verknüpfst, mit denselben Namen, Adressen und Telefonnummern. So arbeiten Profil und Website zusammen, statt nebeneinander.

Wenn du aus der Arbeitslosigkeit gründest, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter dir dafür einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen, auch bei Bezug von Grundsicherung (früher Bürgergeld). Bei Bewilligung zahlst du für das Coaching nichts selbst, die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter entscheidet im Einzelfall. Ob du in Frage kommst, zeigt der Fördercheck. Ohne Gutschein richten wir dir dein Google-Unternehmensprofil auch direkt ein. Melde dich für ein kostenloses Erstgespräch.

Christian BerglerFragen dazu? Dein CoachChristian BerglerCoach für Website und E-Commerce
Maximilian Ossot

Maximilian Ossot, Mitgründer von Firmenkompass, verantwortet die Ratgeber-Redaktion und hat diesen Ratgeber fachlich geprüft. Die Inhalte stimmen wir mit unseren Coaches ab. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung; über Förderungen entscheiden Agentur für Arbeit und Jobcenter im Einzelfall.

Kurz beantwortet

Was kostet ein Google-Unternehmensprofil?

Das Google-Unternehmensprofil ist kostenlos, Anlegen, Bestätigen und Pflegen kosten nichts. Geld kostet nur, was du freiwillig dazubuchst, etwa Anzeigen oder Hilfe bei der Einrichtung. Briefe oder Anrufe, die eine kostenpflichtige Verlängerung deines Eintrags verlangen, stammen nicht von Google.

Kann ich ein Profil anlegen, wenn ich nur online verkaufe?

Nein, Unternehmen, die ausschließlich online tätig sind, sind laut Google-Richtlinien nicht berechtigt. Du brauchst während der Geschäftszeiten persönlichen Kundenkontakt, entweder an deinem Standort oder beim Kunden vor Ort.

Wie verhindere ich, dass meine Privatadresse angezeigt wird?

Empfängst du keine Kunden bei dir, legst du ein Unternehmen mit Einzugsgebiet an und entfernst die Adresse aus dem Profil. Google braucht die Adresse dann nur intern zur Bestätigung, öffentlich sichtbar ist nur das Gebiet, in dem du arbeitest.

Welche Bestätigungsmethode kann ich wählen?

Welche Methoden dir angeboten werden, ermittelt Google automatisch. Möglich sind Telefon oder SMS, E-Mail, Live-Videoanruf, Videoaufnahme und Postkarte. Nach dem Absenden kann die Prüfung bis zu fünf Arbeitstage dauern.

Gibt es die Funktion Fragen und Antworten noch?

Laut Fachberichten hat Google die öffentliche Funktion Fragen und Antworten in Maps Ende 2025 weitgehend durch eine KI-Funktion ersetzt, die Fragen aus Profilangaben und Rezensionen beantwortet. Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2026. Pflege deshalb Beschreibung, Leistungen und Attribute besonders sorgfältig.

Darf ich „GmbH“ oder Stichwörter in den Profilnamen schreiben?

Stichwörter, Ortsnamen und Slogans sind im Namen verboten. Die Rechtsform wie GmbH darf laut Google-Richtlinien nur hinein, wenn du sie belegen kannst, etwa durch Schild oder Rechnung.

Was tue ich, wenn mein Profil gesperrt wurde?

Prüfe zuerst, gegen welche Richtlinie dein Profil verstoßen könnte, und korrigiere das. Danach legst du über das Einspruchstool für Unternehmensprofile Einspruch ein und lädst Nachweise wie die Gewerbeanmeldung hoch. Ein Einspruch kann je Entscheidung nur einmal eingereicht werden.

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Maximilian Ossot
Maximilian OssotMitgründer, Vertrieb und Unternehmens­entwicklung
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