Förderung für Digitalisierung 2026: Was kleine Unternehmen jetzt noch bekommen
Viele Förderseiten werben noch mit „Digital Jetzt“ oder „go-digital“. Beide Bundesprogramme sind beendet. Trotzdem gibt es 2026 Geld sowie Unterstützung für Software, IT-Sicherheit, KI und digitale Produkte: über Länderprogramme, einen KfW-Förderkredit mit Zuschuss und kostenlose Beratung. Hier erfährst du, was wirklich noch läuft, für wen es passt und welche Fehler den Zuschuss kosten.
Das Wichtigste in Kürze
- 7.500 €
- Digitalbonus Bayern Standard, bis 30.000 € als Plus
- 15.000 €
- höchstens MID-Digitalisierung in NRW
- 50 %
- Förderquote in beiden Landesprogrammen
- 200.000 €
- Obergrenze ERP-Förderzuschuss Digitalisierung
- Bundesprogramme beendet: „Digital Jetzt“ lief Ende 2023 aus, „go-digital“ zum 31.12.2024. Neue Anträge sind nicht möglich.
- Länder fördern weiter: etwa der Digitalbonus Bayern, MID-Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen oder Digital Innovation in Sachsen-Anhalt, jeweils mit eigenen Regeln.
- Kredit mit Zuschuss: Der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW finanziert bis zu 100 % der Kosten, in anspruchsvolleren Stufen mit Zuschuss.
- Kostenlose Beratung: Die Mittelstand-Digital Zentren beraten anbieterneutral, ohne Gebühren.
- Erst Antrag, dann Auftrag: Wer vorher bestellt, verliert in fast allen Programmen den Zuschuss.
Firmenkompass: AZAV-zertifizierter Träger · 91,6 % Integrationsquote (Stand 30.05.2026)
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Welche Förderung für Digitalisierung gibt es 2026 noch?
Förderung für Digitalisierung kleiner Unternehmen gibt es 2026 vor allem über Programme der Bundesländer, über den ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW und über kostenlose Beratung der Mittelstand-Digital Zentren. Einen bundesweiten Investitionszuschuss für Hard- und Software gibt es derzeit nicht mehr.
Unter Digitalisierung verstehen die Förderprogramme meist zwei Dinge: erstens die Einführung digitaler Werkzeuge im eigenen Betrieb, etwa Software für Buchhaltung, Warenwirtschaft, Terminbuchung oder IT-Sicherheit. Zweitens die Entwicklung digitaler Produkte, zum Beispiel einer App oder einer KI-Anwendung, die du verkaufen willst. Welche Art von Vorhaben du hast, entscheidet darüber, welches Programm passt.
| Programm | Art | Stand Oktober 2026 |
|---|---|---|
| Digital Jetzt (Bund) | Zuschuss für Investitionen | Ende 2023 ausgelaufen |
| go-digital (Bund) | Zuschuss für Beratung | zum 31.12.2024 beendet |
| Digitalbonus Bayern | Zuschuss | läuft bis 31.12.2027 |
| MID-Digitalisierung NRW | Zuschuss für Entwicklungsleistungen | Richtlinie gilt bis 31.12.2029 |
| Digital Innovation Sachsen-Anhalt | Zuschuss | nächste Antragsrunde ab 16.11.2026 |
| Digitalisierungsfinanzierung Baden-Württemberg | Förderdarlehen mit Tilgungszuschuss | seit 01.07.2025, ersetzt die Digitalisierungsprämie Plus |
| DIGI-Zuschuss Hessen | Zuschuss | im Juni 2026 beendet |
| ERP-Förderkredit Digitalisierung (KfW) | Kredit, teils mit Zuschuss | bundesweit, über die Hausbank |
Programme ändern sich laufend. Prüfe vor jedem Antrag auf der offiziellen Seite, ob das Programm gerade offen ist. Einen Überblick über Programme nach Bundesland gibt unsere Förderdatenbank, wie du systematisch suchst, erklärt der Ratgeber Förderung finden.
Gibt es „Digital Jetzt“ und „go-digital“ noch?
Nein, beide Bundesprogramme sind beendet: „Digital Jetzt“ ist Ende 2023 ausgelaufen, „go-digital“ endete mit dem Auslaufen seiner Richtlinie zum 31.12.2024. Das steht im Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums über die Innovations- und Technologieförderung im Mittelstand.
„Digital Jetzt“ hatte Investitionen von KMU in Hard- und Software sowie die Qualifizierung der Beschäftigten bezuschusst. „go-digital“ förderte Beratung durch autorisierte Beratungsunternehmen, etwa zu IT-Sicherheit oder digitaler Markterschließung. Laut Ministerium wurden bis Mitte 2024 über 7.200 go-digital-Projekte bewilligt. Einen direkten Nachfolger mit Zuschuss gibt es auf Bundesebene nicht.
Welche Länderprogramme fördern Digitalisierung?
Mehrere Bundesländer fördern Digitalisierung mit eigenen Zuschussprogrammen, die jeweils nur für Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte im Land gelten. Die folgenden Programme sind auf den offiziellen Landesseiten im Oktober 2026 als laufend ausgewiesen.
Digitalbonus Bayern
Der Digitalbonus Bayern bezuschusst bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben: bis zu 7.500 € als Standard, bis zu 30.000 € als Digitalbonus Plus für Vorhaben mit besonderem Innovationsgehalt. Gefördert werden Software, Beratung sowie Schulung für die Digitalisierung, außerdem Hard- und Software für IT-Sicherheit. Antragsberechtigt sind kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit weniger als 50 Beschäftigten und höchstens 10 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme. Freie Berufe sind ausgeschlossen. Förderfähige Ausgaben unter 4.000 € werden nicht gefördert. Den Antrag stellst du selbst online mit einem ELSTER-Unternehmenskonto, monatlich wird ein Kontingent freigegeben. Das Programm läuft bis 31.12.2027.
MID-Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen
MID-Digitalisierung fördert die Entwicklung marktfähiger digitaler Produkte, die KI, maschinelles Lernen, Data Mining, Echtzeitverarbeitung oder AR und VR nutzen. Der Zuschuss beträgt 50 % der Ausgaben für externe Entwicklungsleistungen, höchstens 15.000 €, die Untergrenze liegt bei 4.000 €. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in NRW. Das Verfahren ist zweistufig: Du registrierst dich im Förderportal, monatlich wird per Los ausgewählt, wer einen Antrag stellen darf. Die Richtlinie gilt bis 31.12.2029. Für die Einführung von Standardsoftware im eigenen Betrieb ist das Programm nicht gedacht.
Digital Innovation in Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt fördert mit „Digital Innovation“ Vorhaben von KMU zu internen Abläufen, Marketing, Vertrieb, IT-Sicherheit sowie digitalen Produkten und Geschäftsmodellen. Der Zuschuss beträgt bis zu 50 %, höchstens 70.000 €, bei Gesamtkosten bis 200.000 €. Laut Investitionsbank beginnt das nächste Antragsverfahren am 16.11.2026 um 13 Uhr und endet, sobald 90 Anträge eingegangen sind.
Baden-Württemberg: Kredit statt Zuschuss
In Baden-Württemberg gibt es seit 01.07.2025 die Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank. Sie löst die frühere Digitalisierungsprämie Plus ab und ist ein Förderdarlehen ab 10.000 €, das du über deine Hausbank beantragst. Für KMU gibt es in den höheren Förderstufen bei Vorhaben bis 250.000 € einen Tilgungszuschuss von 5 % des Darlehens, die Digitalisierungsprämie.
Beendet: Hessen und andere
Nicht jedes Land fördert noch. Der DIGI-Zuschuss Hessen ist laut WIBank mit der letzten Förderphase im Juni 2026 beendet, weitere Aufrufe sind nicht vorgesehen. Auch in anderen Ländern sind Digitalboni ausgelaufen oder ausgeschöpft. Frag im Zweifel direkt bei der Förderbank deines Landes nach, die Übersicht bietet der Ratgeber Landesförderbanken.
Wie funktioniert der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW?
Der ERP-Förderkredit Digitalisierung (Programm 511) ist ein zinsgünstiger Kredit der KfW für Digitalisierungsvorhaben, den Unternehmen, Einzelunternehmer sowie Freiberufler über ihre Hausbank beantragen. Er finanziert bis zu 100 % der förderfähigen Kosten, einen Mindestbetrag gibt es nicht.
Die KfW teilt Vorhaben in drei Stufen ein. Je anspruchsvoller das Vorhaben, desto günstiger die Konditionen:
- Stufe 1 Basisdigitalisierung: moderne IT-Ausstattung, Standardsoftware, Netzwerke, Umstieg in die Cloud, nur für KMU, bis 7,5 Mio. € je Vorhaben. Vorher machst du den kostenlosen KfW-Digitalisierungs-Check.
- Stufe 2 LevelUp: Vorhaben, bei denen digitale Systeme miteinander vernetzt werden, etwa Warenwirtschaft mit Onlineshop und Buchhaltung.
- Stufe 3 HighEnd: zum Beispiel der Einsatz von KI mit eigenen Unternehmensdaten oder Big-Data-Anwendungen.
In den Stufen 2 und 3 gibt es bis 25 Mio. € je Vorhaben und zusätzlich einen ERP-Förderzuschuss. Seine Höhe richtet sich nach dem ausgezahlten Kredit, den aktuellen Prozentsatz veröffentlicht die KfW auf ihrer Konditionenseite, höchstens sind es 200.000 €. Den Antrag stellst du vor Beginn des Vorhabens. Zinssätze ändern sich laufend, maßgeblich ist die tagesaktuelle Konditionenübersicht der KfW. Wie Förderkredite grundsätzlich ablaufen, erklärt der Ratgeber ERP-Förderkredit KMU.
Wo bekommst du kostenlose Beratung zur Digitalisierung?
Kostenlose, anbieterneutrale Beratung zur Digitalisierung bieten die Mittelstand-Digital Zentren, die das Bundeswirtschaftsministerium finanziert. Sie richten sich an kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups sowie Handwerksbetriebe.
Die Zentren bieten Informationsveranstaltungen, Workshops, Praxisbeispiele sowie Demonstratoren zu Digitalisierung, KI und IT-Sicherheit. Sie verkaufen nichts und empfehlen keine Produkte. Das ist besonders hilfreich, wenn du erst herausfinden willst, welche Lösung zu deinem Betrieb passt. Nach Angaben des Ministeriums läuft das bisherige Netzwerk Ende 2026 aus, ab 2027 soll eine neue Fördermaßnahme unter dem Dach von Mittelstand-Digital starten.
Daneben gibt es zwei weitere Wege:
- BAFA-Beratungsförderung: Das BAFA bezuschusst Unternehmensberatungen für KMU zu Fragen der Unternehmensführung. Die Richtlinie gilt bis 31.12.2026, beantragt wird vor dem Beratungsvertrag.
- KOMPASS: Für Solo-Selbstständige übernimmt das Bundesprogramm 90 % der Kosten einer Weiterbildung, höchstens 4.500 €, auch zu Digitalisierung und KI. Details stehen im Ratgeber KOMPASS-Förderung.
Wie stellst du den Antrag richtig?
Den Antrag stellst du immer, bevor du einen Auftrag erteilst oder etwas kaufst. Schon eine mündliche Bestellung oder ein unterschriebenes Angebot gilt in den meisten Programmen als Beginn des Vorhabens und schließt die Förderung aus.
- Bedarf klären. Schreib auf, welches Problem die Digitalisierung lösen soll: weniger Zeit für Rechnungen, Online-Terminbuchung, sichere Datensicherung. Ohne klares Ziel bewertet kein Förderer dein Vorhaben gut.
- Programm wählen. Prüfe Sitz, Unternehmensgröße, Rechtsform und Art des Vorhabens. Freie Berufe, junge Unternehmen oder reine Hardwarekäufe sind nicht überall förderfähig.
- Angebote einholen. Viele Programme verlangen ein aktuelles, unverbindliches Angebot. Unterschreib es noch nicht.
- Antrag stellen. Online im Förderportal, bei der Förderbank oder beim Kredit über die Hausbank. Beachte Kontingente, Losverfahren und Antragsfenster.
- Erst dann beauftragen. Beginne erst nach Eingangsbestätigung oder Bewilligung, je nachdem, was das Programm vorschreibt.
- Nachweis führen. Bewahre Rechnungen und Zahlungsbelege auf, Barzahlungen sind oft ausgeschlossen. Den Verwendungsnachweis reichst du fristgerecht ein.
Welche Unterstützung gibt es für Gründerinnen und Gründer?
Gründerinnen und Gründer profitieren am meisten davon, Digitalisierung von Anfang an mitzuplanen, statt später teuer nachzurüsten. Welche Werkzeuge du brauchst und was sie kosten, gehört in deinen Businessplan sowie in den Finanzplan.
Wenn du aus der Arbeitslosigkeit gründest, kannst du Digitalisierung sowie KI im AVGS Gründercoaching mit uns durchgehen, im Modul 9 Digitalisierung und KI. Das Coaching ist bei Bewilligung durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter für dich kostenfrei. Ob dir zusätzlich Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld zustehen, zeigt der Fördercheck. Wie du KI sinnvoll einsetzt, erklärt der Ratgeber KI für Gründer.
Bist du schon selbstständig, helfen dir unser KI Coaching bei der Umsetzung und der kostenlose Fördercheck bei der Suche nach passenden Programmen.
Du willst wissen, welche Förderung für dein Vorhaben infrage kommt? Sprich uns im kostenlosen Erstgespräch an. Ob eine Förderung bewilligt wird, entscheidet immer die jeweilige Förderstelle im Einzelfall.
Fragen dazu? Dein CoachChristian BuschCoach für KI, Automatisierung und Prozesse
Maximilian Ossot, Mitgründer von Firmenkompass, verantwortet die Ratgeber-Redaktion und hat diesen Ratgeber fachlich geprüft. Die Inhalte stimmen wir mit unseren Coaches ab. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung; über Förderungen entscheiden Agentur für Arbeit und Jobcenter im Einzelfall.
Quellen
- BMWE: Bericht über die Programme zur Innovations- und Technologieförderung im Mittelstand, Fortschrittsbericht 2023 (Ende Digital Jetzt, go-digital, Mittelstand-Digital Zentren)
- BMWE: Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital
- BMWE: Pressemitteilung vom 20.11.2025 zur Evaluation des Netzwerks der Mittelstand-Digital Zentren
- Bayerisches Wirtschaftsministerium: Digitalbonus Bayern, Förderprogramm
- Digitalbonus Bayern: Antragstellung
- MB.NRW 2026 Nr. 10: Richtlinie Mittelstand Innovativ & Digital (MID), Teilprogramm MID-Digitalisierung, vom 10.12.2025
- L-Bank: Digitalisierungsfinanzierung (Nachfolger der Digitalisierungsprämie Plus)
- Investitionsbank Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt Digital Innovation
- WIBank: DIGI-Zuschuss Hessen (Programm beendet)
- KfW: Merkblatt ERP-Förderkredit Digitalisierung (511), Stand 23.04.2026
- KfW: Digitalisierungs-Check
- BAFA: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU
Kurz beantwortet
Gibt es Digital Jetzt 2026 noch?
Nein, das Bundesprogramm Digital Jetzt ist Ende 2023 ausgelaufen, neue Anträge sind nicht möglich. Auch go-digital endete mit der Richtlinie zum 31.12.2024. Wer heute Förderung für Digitalisierung sucht, findet sie vor allem in Länderprogrammen und im ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW.
Welche Förderung gibt es für Digitalisierung in Bayern?
In Bayern gibt es den Digitalbonus mit bis zu 7.500 € (Standard) oder bis zu 30.000 € (Plus) bei einer Förderquote von bis zu 50 %. Antragsberechtigt sind kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit weniger als 50 Beschäftigten und Betriebsstätte in Bayern, freie Berufe sind ausgeschlossen. Das Programm läuft bis 31.12.2027.
Bekomme ich als Gründer eine Förderung für Software und Laptop?
Ja, grundsätzlich kommen auch junge Unternehmen infrage, entscheidend sind die Bedingungen des jeweiligen Programms. Viele Länderprogramme verlangen eine bestehende Betriebsstätte im Land und einen Antrag vor jedem Auftrag. Reine Standardausstattung wird oft nicht oder nur über einen Förderkredit finanziert.
Darf ich vor dem Antrag schon Software kaufen?
Nein, in fast allen Programmen darf das Vorhaben erst nach dem Antrag beginnen. Schon ein unterschriebener Auftrag oder eine mündliche Bestellung gilt als Beginn. Wer zuerst kauft und dann beantragt, verliert in der Regel den Zuschuss.
Was kostet die Beratung in einem Mittelstand-Digital Zentrum?
Die Angebote der Mittelstand-Digital Zentren sind für Unternehmen kostenfrei, weil das Bundeswirtschaftsministerium sie finanziert. Du bekommst dort anbieterneutrale Informationen, Workshops sowie Praxisbeispiele zu Digitalisierung, KI und IT-Sicherheit. Das Netzwerk läuft nach Angaben des Ministeriums Ende 2026 aus, ab 2027 ist eine neue Fördermaßnahme geplant.
Kann ich KOMPASS für eine KI-Weiterbildung nutzen?
Ja, KOMPASS fördert Weiterbildungen von Solo-Selbstständigen, auch zu Digitalisierung und KI. Übernommen werden 90 % der Kurskosten, höchstens 4.500 €. Voraussetzung ist unter anderem, dass du seit mindestens zwei Jahren selbstständig bist.
Wie finde ich das passende Programm für mein Bundesland?
Am schnellsten findest du es über die Förderdatenbank mit Filter auf dein Bundesland und über die Förderbank deines Landes. Kläre vor dem Antrag, ob das Programm gerade offen ist, denn viele arbeiten mit monatlichen Kontingenten, Losverfahren oder Antragsfenstern.
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