Firmenkompass

LinkedIn Unternehmensseite erstellen: vom Gründerprofil zur Firmenseite

Auf LinkedIn kaufen Menschen von Menschen. Als Gründerin oder Gründer verkaufst du deshalb zuerst über dein persönliches Profil, die Unternehmensseite gibt deinem Angebot einen festen Ort. Hier liest du, wie du beides Schritt für Schritt einrichtest, was ins Impressum gehört und wie du Kontakte knüpfst, ohne zu nerven.

Das Wichtigste in Kürze

400 × 400 Pixel
empfohlene Größe für das Logo deiner Seite
1.512 × 256 Pixel
empfohlene Größe für das Titelbild
150
Follower oder Kontakte, ab denen LinkedIn eine Seite für Newsletter prüft
30 %
mehr Aufrufe pro Woche sind laut LinkedIn bei vollständigen Seiten möglich
  • Profil zuerst: Auf LinkedIn verkaufst du als Gründer vor allem über dein persönliches Profil.
  • Seite kostenlos: Die Unternehmensseite legst du ohne Kosten am Computer oder in der iOS-App an.
  • Vollständig ausfüllen: Logo, Beschreibung, Branche, Größe und Website machen die Seite auffindbar.
  • Impressum verlinken: Ein eindeutig bezeichneter Hinweis im Info-Bereich führt direkt zu deinem Impressum.
  • Kontakt statt Spam: Erst Beziehung aufbauen, dann verkaufen, wenn dein Gegenüber Interesse zeigt.

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Inhalt dieser Seite

Warum optimierst du zuerst dein persönliches Profil?

Dein persönliches LinkedIn-Profil optimierst du zuerst, weil Kunden auf LinkedIn Menschen vertrauen und nicht Logos: Beiträge, Kontakte und Gespräche laufen als Gründer fast immer über dein Profil.

Eine neue Unternehmensseite hat am ersten Tag null Follower. Dein Profil hat dagegen schon Kontakte aus Studium, Job und Netzwerk. Wer sich für dein Angebot interessiert, schaut sich zuerst dich an. Bring deshalb diese Punkte in Ordnung, bevor du die Firmenseite anlegst:

  • Ein aktuelles, freundliches Porträtfoto mit ruhigem Hintergrund.
  • Ein Titelbild, das zeigt, was du machst, etwa dein Logo mit einem kurzen Nutzenversprechen.
  • Eine Überschrift, die sagt, für wen du welches Problem löst, statt nur „Gründer“ oder „Inhaber“.
  • Ein Info-Text in deinen eigenen Worten: wem du hilfst, wie du arbeitest, wie man dich erreicht.
  • Eine kurze, eigene Profil-URL. Du änderst sie über „Profil anzeigen“, dann „Öffentliches Profil und URL bearbeiten“.
  • Deine Leistungen als Service-Seite: Über „Profilbereich hinzufügen“ und „Dienstleistungen hinzufügen“ legst du sie kostenlos an.

Für die Überschrift hilft dir dein Elevator Pitch. Laut LinkedIn-Hilfe können dich Interessierte über die Service-Seite kostenlos anschreiben, auch ohne mit dir vernetzt zu sein. Ob LinkedIn überhaupt dein wichtigster Kanal ist, klärt der Ratgeber Social-Media-Marketing für Gründer.

Was brauchst du für eine LinkedIn-Unternehmensseite?

Für eine LinkedIn-Unternehmensseite brauchst du ein eigenes LinkedIn-Konto und die Berechtigung, für dein Unternehmen zu handeln. Das bestätigst du beim Anlegen mit einem Häkchen.

Weitere Hürden wie ein Mindestalter des Kontos oder eine bestimmte Zahl von Kontakten nennt die LinkedIn-Hilfe nicht. Wichtig ist das Gerät: Laut LinkedIn kannst du eine Seite am Computer oder in der iOS-App erstellen, auf Android-Geräten wird das nicht unterstützt. Lege dir vorher bereit:

  • den genauen Firmennamen, wie er auch im Impressum steht,
  • die Adresse deiner Website und deiner Impressumsseite,
  • dein Logo als quadratische PNG- oder JPEG-Datei,
  • ein Titelbild im Querformat,
  • einen kurzen Slogan und einen Beschreibungstext von einigen Absätzen.

Laut LinkedIn-Hilfe sollte das Logo mindestens 268 × 268 Pixel groß sein, empfohlen sind 400 × 400 Pixel. Für das Titelbild empfiehlt LinkedIn 1.512 × 256 Pixel. Alle Bilder müssen PNG- oder JPEG-Dateien mit höchstens 3 MB sein. Halte wichtige Inhalte im Titelbild von den Rändern fern, weil es je nach Bildschirm unterschiedlich zugeschnitten wird.

Wie erstellst du die LinkedIn-Unternehmensseite Schritt für Schritt?

Die LinkedIn-Unternehmensseite erstellst du am Computer über das Symbol „Für Unternehmen“ oben rechts, dann „Unternehmensseite erstellen“, danach füllst du Seitentyp, Name, URL sowie Profildaten aus.

  1. Menü öffnen. Klicke auf deiner Startseite oben rechts auf „Für Unternehmen“ und wähle „Unternehmensseite erstellen“.
  2. Seitentyp wählen. LinkedIn bietet Unternehmen, Showcase-Seite und Bildungseinrichtung an. Für deine Firma wählst du „Unternehmen“.
  3. Namen eintragen. Nimm den Namen, unter dem Kunden dich kennen, passend zu Impressum und Website. Keine Schlagwörter anhängen.
  4. Öffentliche URL festlegen. LinkedIn schlägt eine Adresse nach dem Muster linkedin.com/company/… vor. Wähle sie kurz und eindeutig. Änderst du später den Namen, ändert sich die URL nicht automatisch.
  5. Website, Branche, Größe und Art angeben. Trage deine Website ein, wähle die passende Branche, die Unternehmensgröße (für Gründer meist die kleinste Stufe) und die passende Unternehmensart.
  6. Logo und Slogan ergänzen. Lade das Logo hoch und schreibe einen Slogan, der in einem Satz sagt, was du für wen tust.
  7. Berechtigung bestätigen. Setze das Häkchen, dass du für das Unternehmen handeln darfst, und klicke auf „Seite erstellen“.
  8. Seite fertig ausbauen. Ergänze in der Admin-Ansicht über „Seite bearbeiten“ Titelbild, Beschreibung, Standort und weitere Angaben.

Laut LinkedIn-Hilfe sind Seiten mit vollständigen Angaben wie Logo, Beschreibung, Website besser auffindbar und erhalten möglicherweise 30 % mehr Aufrufe pro Woche. Branche, Unternehmensgröße und Beschreibung brauchst du außerdem, um Kontakte zum Folgen einzuladen. Schreib die Beschreibung so, dass schon die ersten Zeilen sagen, wem du hilfst und wo du arbeitest. Die Bezeichnungen im Menü können sich ändern, wenn LinkedIn die Oberfläche umbaut.

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Wie richtest du Admins, Button und Mitarbeitende ein?

Admins, Button und Mitarbeitende richtest du in der Admin-Ansicht deiner LinkedIn-Unternehmensseite ein: Admins unter „Einstellungen“, den Button unter „Seite bearbeiten“ und Mitarbeitende über deren eigenes Profil.

Admins

LinkedIn kennt drei Rollen: Super-Admin mit allen Rechten, Content-Admin für Beiträge und Veranstaltungen sowie Analyst nur für die Statistiken. Hinzufügen kann nur ein Super-Admin, über „Einstellungen“, „Admins verwalten“ und „Admin hinzufügen“. Die Person muss laut LinkedIn-Hilfe mit dir vernetzt sein (bis zum dritten Grad) und der Seite folgen. Lege mindestens eine zweite vertraute Person als Super-Admin an, damit du nicht ausgesperrt bist, wenn dein Konto einmal nicht erreichbar ist.

Button

Unter „Seite bearbeiten“, Reiter „Buttons“, schaltest du einen individuellen Button ein, etwa „Dienstleistungen anfragen“, und hinterlegst die Adresse deiner Kontaktseite. Ohne Premium für Unternehmensseiten erscheint er laut LinkedIn-Hilfe nur, wenn Besucher auf „Mehr“ klicken. Für den Start reicht das.

Mitarbeitende und Showcase-Seiten

Mitarbeitende verknüpfst du nicht selbst. Jede Person trägt in ihrem Profil unter „Berufserfahrung“ eine Position ein und wählt deine Seite aus den Vorschlägen. Fang bei dir an: Erst dann zeigt dein Profil das Logo deiner Firma. Showcase-Seiten sind Unterseiten für eigene Marken oder Geschäftsbereiche. Laut LinkedIn-Hilfe sind bis zu 25 möglich, als Gründer brauchst du sie meist erst, wenn du wirklich getrennte Zielgruppen hast.

Brauchst du auf LinkedIn ein Impressum?

Ein Impressum brauchst du auf LinkedIn, wenn du die Unternehmensseite geschäftsmäßig für ein in der Regel entgeltliches Angebot nutzt, denn die Impressumspflicht nach § 5 DDG gilt auch für solche Plattformauftritte.

Nach § 5 Abs. 1 DDG müssen die Angaben leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Das Telemediengesetz gilt nicht mehr, Hinweise auf „§ 5 TMG“ sind veraltet. LinkedIn bietet kein eigenes Impressumsfeld. Bewährt hat sich ein Hinweis im Info-Bereich:

  1. Impressum auf der Website prüfen. Dort stehen alle Pflichtangaben, was dazugehört, zeigt der Ratgeber Impressum und Datenschutz.
  2. Info-Bereich öffnen. Gehe in der Admin-Ansicht auf „Seite bearbeiten“ und zur Beschreibung.
  3. Hinweis einfügen. Schreibe ans Ende eine eigene Zeile „Impressum:“ mit der vollständigen Adresse deiner Impressumsseite, nicht nur deiner Startseite.
  4. Testen. Ruf die Seite ab und zu als Besucher auf. Prüfe, ob der Hinweis sichtbar ist und die Adresse noch stimmt.

Nutzt du dein persönliches Profil überwiegend geschäftlich, ist derselbe Hinweis dort vorsorglich sinnvoll. Mehr zu Impressum, Werbekennzeichnung und Datenschutz auf Plattformen steht im Ratgeber Social-Media-Marketing für Gründer.

Was postest du in den ersten Wochen?

In den ersten Wochen postest du auf LinkedIn am besten regelmäßig kurze Fachbeiträge aus deiner Praxis, und zwar zuerst über dein Profil, das die Inhalte der Unternehmensseite mitträgt.

  • Vorstellung: Warum du gegründet hast und wem du hilfst.
  • Praxis: Typische Fragen deiner Kunden mit einer klaren Antwort.
  • Einblicke: Ein Projekt, ein Arbeitsschritt, ein Fehler, aus dem du gelernt hast.
  • Meinung: Deine Sicht auf eine Entwicklung in deiner Branche.

Zwei feste Termine pro Woche reichen für den Anfang. Teile wichtige Beiträge der Seite zusätzlich über dein Profil. Einen Redaktionsplan und realistischen Aufwand erklärt der Ratgeber Social-Media-Marketing für Gründer, Tipps zum Schreiben mit KI-Tools stehen unter Marketing mit KI.

Einen LinkedIn-Newsletter können laut LinkedIn-Hilfe alle Mitglieder über ihr Profil anlegen. Eine Unternehmensseite bekommt die Funktion erst nach Prüfung: Infrage kommen Seiten mit mehr als 150 Followern oder Kontakten, eigenen Beiträgen und sauberer Vorgeschichte. Anlegen dürfen Super- und Content-Admins. Bis dahin startest du den Newsletter einfach über dein Profil.

Wie nimmst du auf LinkedIn Kontakt auf, ohne zu spammen?

Kontakt nimmst du auf LinkedIn ohne Spam auf, indem du dich mit persönlichem Bezug vernetzt, echte Gespräche führst und erst dann über dein Angebot sprichst, wenn dein Gegenüber Interesse zeigt.

Eine unaufgeforderte Verkaufsnachricht an Fremde gilt in der Regel als Werbung und wird wie eine Werbe-E-Mail behandelt. Dafür brauchst du nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG grundsätzlich eine Einwilligung. Auch die Richtlinien für die professionelle Community von LinkedIn verbieten Spam. Die Details stehen im Ratgeber Kaltakquise: was ist erlaubt?.

  1. Gezielt auswählen. Vernetze dich mit Menschen aus deiner Zielgruppe, deren Beiträge du gelesen hast oder die du getroffen hast.
  2. Persönlich anfragen. Schreib in einem Satz, woher du die Person kennst oder was dich an ihrem Beitrag interessiert hat.
  3. Sichtbar bleiben. Kommentiere fachlich und poste regelmäßig, so sehen deine Kontakte, was du kannst.
  4. Erst auf Nachfrage verkaufen. Fragt jemand nach deinem Angebot, antwortest du gern ausführlich, mit Preis und Terminlink.

Wie LinkedIn in deinen gesamten Vertrieb passt, zeigt der Ratgeber Vertrieb aufbauen.

Welche Fehler solltest du auf LinkedIn vermeiden?

Auf LinkedIn solltest du vor allem halb ausgefüllte Seiten, ein Profil ohne Verknüpfung zur Firma, fehlende Impressumshinweise und Verkaufsnachrichten direkt nach der Vernetzung vermeiden.

  • Logo, Titelbild, Beschreibung, Branche, Größe und Website sind ausgefüllt.
  • Dein Profil zeigt in der Berufserfahrung deine eigene Unternehmensseite mit Logo.
  • Mindestens zwei Super-Admins sind eingetragen.
  • Im Info-Bereich steht ein eindeutiger Hinweis auf dein Impressum.
  • Name, Adresse, Website stimmen mit Impressum und Google-Profil überein.
  • Du verschickst keine Werbenachrichten an Personen ohne Einwilligung.

Dass Angaben überall gleich sind, hilft auch bei Google, siehe Lokale Sichtbarkeit bei Google. Für andere Netzwerke gibt es eigene Anleitungen zum Instagram-Business-Konto und zur Facebook-Unternehmensseite.

Wo bekommst du Unterstützung bei deinem LinkedIn-Auftritt?

Unterstützung bei deinem LinkedIn-Auftritt bekommst du im AVGS Gründercoaching von Firmenkompass, wo du Profil, Unternehmensseite sowie Kundengewinnung gemeinsam mit einem Coach aufbaust und umsetzt.

Im AVGS Gründercoaching verbinden wir Marketing, Website und KI. In Modul 6 Marketing und Kundengewinnung schärfst du Zielgruppe, Profil, Kontaktstrategie für LinkedIn. In Modul 9 Digitalisierung und KI richtest du Werkzeuge ein, die dir Beiträge sowie Planung erleichtern. Das Coaching läuft 1:1 online.

Wenn du aus der Arbeitslosigkeit gründest, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter dir dafür einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen, auch bei Bezug von Grundsicherung (früher Bürgergeld). Bei Bewilligung zahlst du für das Coaching nichts selbst, die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter entscheidet im Einzelfall. Melde dich für ein kostenloses Erstgespräch.

Doron RozenbergFragen dazu? Dein CoachDoron RozenbergCoach für Online-Marketing und Vertrieb
Maximilian Ossot

Maximilian Ossot, Mitgründer von Firmenkompass, verantwortet die Ratgeber-Redaktion und hat diesen Ratgeber fachlich geprüft. Die Inhalte stimmen wir mit unseren Coaches ab. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung; über Förderungen entscheiden Agentur für Arbeit und Jobcenter im Einzelfall.

Kurz beantwortet

Brauche ich als Gründer überhaupt eine LinkedIn-Unternehmensseite?

Am Anfang verkaufst du vor allem über dein persönliches Profil. Eine Unternehmensseite lohnt sich trotzdem früh, weil sie dein Logo in deinem Profil zeigt, Vertrauen schafft und später Mitarbeitende, Stellenanzeigen und Werbung bündelt. Der Aufwand für die Grundeinrichtung ist gering.

Was kostet eine LinkedIn-Unternehmensseite?

Die Unternehmensseite ist kostenlos. Kostenpflichtig sind Zusatzfunktionen wie Premium für Unternehmensseiten, etwa für einen gut sichtbaren individuellen Button, sowie Werbeanzeigen. Für den Start brauchst du nichts davon.

Kann ich die Seite mit dem Handy erstellen?

Laut LinkedIn-Hilfe geht das am Computer und in der iOS-App, auf Android-Geräten wird das Erstellen einer Seite nicht unterstützt. Am Computer hast du außerdem die bessere Übersicht über alle Felder.

Brauche ich auf LinkedIn ein Impressum?

Nutzt du die Unternehmensseite geschäftsmäßig für ein entgeltliches Angebot, solltest du von einer Impressumspflicht nach § 5 DDG ausgehen. Praktisch reicht meist ein eindeutig bezeichneter Hinweis „Impressum“ mit der direkten Adresse deiner Impressumsseite im Info-Bereich.

Wie bekomme ich die ersten Follower für meine Seite?

Verknüpfe zuerst dein eigenes Profil mit der Seite, poste regelmäßig und teile gute Beiträge der Seite über dein Profil. Ist die Seite vollständig mit Branche, Größe und Beschreibung, kannst du laut LinkedIn-Hilfe passende Kontakte zum Folgen einladen.

Darf ich auf LinkedIn fremde Leute anschreiben?

Eine Vernetzungsanfrage mit persönlichem Bezug oder ein fachlicher Austausch ist unproblematisch. Eine unaufgeforderte Verkaufsnachricht gilt dagegen in der Regel als Werbung und braucht wie eine Werbe-E-Mail grundsätzlich eine Einwilligung.

Kann ich als Unternehmensseite einen Newsletter starten?

Ja, wenn LinkedIn deine Seite freischaltet. Laut LinkedIn-Hilfe werden Seiten mit mehr als 150 Followern oder Kontakten geprüft, die schon eigene Beiträge veröffentlicht und sich an die Richtlinien gehalten haben. Über dein persönliches Profil können alle Mitglieder einen Newsletter anlegen.

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Maximilian Ossot
Maximilian OssotMitgründer, Vertrieb und Unternehmens­entwicklung
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