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Instagram Business Konto erstellen: Schritt für Schritt zum professionellen Auftritt

Ein Instagram-Profil ist schnell angelegt, ein überzeugender Unternehmensauftritt braucht etwas mehr Sorgfalt. Hier richtest du dein professionelles Konto Schritt für Schritt ein: von der Umstellung über Bio, Links und Kontakt-Buttons bis zu Impressum, Bildsprache und deinen ersten Beiträgen. Die Menüpfade entsprechen dem Stand Oktober 2026.

Das Wichtigste in Kürze

150 Zeichen
maximale Länge der Bio im Instagram-Profil
5 Links
kannst du laut Instagram-Hilfe im Profil hinterlegen
9:16
Hochformat für Reels, erlaubt ist 1,91:1 bis 9:16
2 Klicks
zum Impressum sind nach dem BGH in Ordnung
  • Unternehmenskonto wählen: Für Läden, Dienstleister und lokale Betriebe ist es die passende Kontoart.
  • Umstellung ist kostenlos: über Einstellungen, Kontoart und Tools, in wenigen Minuten erledigt.
  • Bio und Links: 150 Zeichen Text, bis zu fünf Links, einer davon direkt zum Impressum.
  • Einheitlicher Auftritt: feste Farben, Schriften und Vorlagen machen dich wiedererkennbar.
  • Vorbereitet starten: erst neun Beiträge und zwei bis drei Highlights, dann das Profil bekannt machen.

Firmenkompass: AZAV-zertifizierter Träger · 91,6 % Integrationsquote (Stand 30.05.2026)

Inhalt dieser Seite

Welches Instagram-Konto brauchst du als Unternehmen?

Als Unternehmen brauchst du auf Instagram ein professionelles Konto, und zwar in der Regel ein Unternehmenskonto, das Instagram für Einzelhändler, lokale Unternehmen, Marken und Dienstleister empfiehlt.

Instagram kennt drei Kontoarten. Das persönliche Konto ist für Privatleute gedacht. Professionelle Konten gibt es in zwei Varianten: als Unternehmenskonto und als Creator-Konto. Beide bringen Statistiken, Werbemöglichkeiten und das Professional-Dashboard mit.

KontoartGedacht fürFür Gründer sinnvoll, wenn …
Persönliches KontoPrivatleutedu Instagram nur privat nutzt
UnternehmenskontoEinzelhändler, lokale Unternehmen, Marken, Organisationen, Dienstleisterdu ein Angebot verkaufst, Kontaktdaten zeigen und Werbung schalten willst
Creator-KontoPersonen des öffentlichen Lebens, Content-Creator, Künstler, Influencerdu als Person im Mittelpunkt stehst, etwa als Coach, Künstlerin oder Fotograf

Die Kategorie, die du bei der Umstellung auswählst, entscheidet nicht über die Kontoart. Du kannst später jederzeit zwischen Unternehmen und Creator wechseln. Ob Instagram überhaupt dein Hauptkanal sein sollte, klärt der Ratgeber Social-Media-Marketing für Gründer.

Wie stellst du auf ein Instagram Business Konto um?

Ein Instagram Business Konto erstellst du, indem du in der App über Einstellungen und Aktivitäten, dann Kontoart und Tools, auf „Zu professionellem Konto wechseln“ tippst und „Unternehmen“ wählst.

Lege am besten ein neues Konto nur für dein Unternehmen an, statt dein privates Profil umzustellen. Instagram erlaubt, bis zu zehn Konten gleichzeitig angemeldet zu haben, du wechselst also bequem hin und her.

  1. Profil öffnen. Tippe unten rechts auf Profil oder dein Profilbild.
  2. Einstellungen aufrufen. Tippe auf Mehr, um zu Einstellungen und Aktivitäten zu gelangen.
  3. Kontoart wählen. Tippe unter „Für Profis“ auf Kontoart und Tools und dann auf „Zu professionellem Konto wechseln“.
  4. Kategorie festlegen. Wähle die Kategorie, die am besten beschreibt, was du tust, zum Beispiel Malerbetrieb, Kosmetikstudio oder Unternehmensberatung.
  5. Unternehmen auswählen. Wähle „Unternehmen“ und tippe auf Weiter.
  6. Kontaktdaten eintragen. Ergänze geschäftliche E-Mail-Adresse, Telefonnummer und gegebenenfalls Adresse oder tippe auf „Meine Kontaktinformationen nicht verwenden“.
  7. Facebook-Seite verknüpfen oder überspringen. Der Schritt ist optional, du kannst ihn später nachholen.
  8. Anzeige im Profil festlegen. Unter Profil bearbeiten, Öffentlich sichtbare Unternehmensdetails, bestimmst du, ob Kategorie und Kontaktdaten sichtbar sind.

Am Computer geht es ebenso: auf instagram.com unter Mehr, Einstellungen, „Für Profis“, Kontoart und Tools.

Name, Profilbild, Bio und Links richtest du unter „Profil bearbeiten“ ein, und zusammen entscheiden sie in wenigen Sekunden, ob Besucher verstehen, was du anbietest und wie sie dich erreichen.

Benutzername und Name

Der Benutzername ist dein @-Handle. Nimm deinen Firmennamen, kurz und ohne verwirrende Zeichen. Ist er vergeben, helfen ein Punkt, ein Unterstrich oder ein Ortszusatz. Im Feld Name darfst du ergänzen, was du tust, etwa „Malerbetrieb Kaya | Köln“. So findet dich auch, wer nach deiner Leistung sucht. Wie du einen tragfähigen Namen findest, zeigt der Ratgeber Firmennamen finden.

Profilbild

Instagram zeigt das Profilbild rund und sehr klein. Ein Logo funktioniert nur, wenn es auch winzig noch lesbar ist. Bei Dienstleistungen, die an deiner Person hängen, wirkt ein freundliches Porträtfoto meist stärker.

Bio

Laut Instagram-Hilfe hat die Bio höchstens 150 Zeichen. Bewährt hat sich dieser Aufbau: was du anbietest, für wen und wo, dazu eine klare Aufforderung wie „Termin über den Link“.

Links und Kontakt-Buttons

Du kannst bis zu fünf Websites hinterlegen: Profil bearbeiten, Links, Externen Link hinzufügen. Die Reihenfolge änderst du über Optionen, Links neu anordnen. Eine eigene Link-Sammelseite eines Drittanbieters brauchst du damit oft nicht mehr. Kontaktdaten erscheinen als Buttons im Profil. Zusätzlich gibt es Action-Buttons, etwa für Terminbuchung, die du unter Profil bearbeiten, Öffentlich sichtbare Unternehmensdetails, Action-Buttons einrichtest. Instagram führt die Funktion schrittweise ein, du kannst nur einen Action-Button zeigen und brauchst ein Konto beim jeweiligen Partner.

  • Benutzername entspricht dem Firmennamen und ist überall gleich.
  • Feld Name enthält Leistung und Ort.
  • Profilbild ist auch klein gut erkennbar.
  • Bio sagt in 150 Zeichen, was, für wen, wo, plus Aufforderung.
  • Link zur Website und ein Link mit dem Titel „Impressum“ sind eingetragen.
  • Kategorie und Kontaktdaten werden angezeigt.

Wie verknüpfst du Instagram mit deiner Facebook-Seite?

Instagram verknüpfst du mit deiner Facebook-Seite bei der Umstellung oder später über Profil bearbeiten beziehungsweise die Meta Business Suite, und die Verknüpfung ist freiwillig.

Laut Instagram-Hilfe bringt die Verknüpfung mehrere Vorteile: Du beantwortest Kommentare und Direktnachrichten beider Kanäle gemeinsam im Postfach der Meta Business Suite, teilst Beiträge und Stories auf beiden Plattformen, schaltest Anzeigen auf Facebook und Instagram und nutzt dieselbe Zahlungsmethode. Voraussetzung ist, dass du die Facebook-Seite verwaltest.

In der Meta Business Suite am Computer fügst du dein Konto über Einstellungen und die Geschäftsressourcen als Instagram-Konto hinzu. Meta weist darauf hin, dass das Hinzufügen zum Business-Portfolio die Facebook-Seite noch nicht automatisch verknüpft, dafür gibt es einen eigenen Schritt. Bezeichnungen können je nach App-Version leicht abweichen. Wie du die Facebook-Seite selbst anlegst, zeigt der Ratgeber Facebook-Unternehmensseite erstellen. Arbeitest du vor allem mit Geschäftskunden, lies auch LinkedIn-Unternehmensseite erstellen.

Brauchst du auf Instagram ein Impressum?

Ein Impressum brauchst du auf Instagram, wenn du das Profil geschäftsmäßig für ein Angebot gegen Entgelt nutzt, denn dann gilt nach überwiegender Auffassung die Impressumspflicht aus § 5 DDG.

§ 5 Abs. 1 DDG verlangt, dass die Pflichtangaben leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sind. Weil die Bio kaum Platz bietet, löst du das mit einem Link. Der Bundesgerichtshof hat am 20. Juli 2006 (I ZR 228/03) entschieden, dass ein Impressum, das über zwei Links erreichbar ist, diese Anforderungen erfüllen kann. Daraus stammt die sogenannte Zwei-Klick-Regel.

  • Eindeutig benennen: Der Link heißt „Impressum“, nicht „Info“ oder „Mehr“.
  • Direkt verlinken: Er führt auf die Impressumsseite deiner Website, nicht auf die Startseite.
  • Gut sichtbar: Er steht in den Profillinks, damit er ohne Suchen auffällt.
  • Aktuell halten: Prüfe nach jeder Änderung an der Website, ob der Link noch funktioniert.

Was ins Impressum gehört und welche Bußgelder drohen, steht im Ratgeber Impressum und Datenschutz. Datenschutz auf Unternehmensseiten und Gewinnspiele behandelt der Ratgeber Social-Media-Marketing für Gründer.

Werbung für dein eigenes Angebot auf einem erkennbaren Firmenkonto ist meist schon aus den Umständen als Werbung erkennbar. Kennzeichnen musst du vor allem, wenn du für andere Unternehmen wirbst und dafür eine Gegenleistung bekommst. Details stehen im Abschnitt Werbekennzeichnung im Ratgeber Social-Media-Marketing.

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Wie findest du eine einheitliche Bildsprache?

Eine einheitliche Bildsprache findest du, indem du zwei bis drei feste Farben, eine Schrift, einen Bildstil und wenige Vorlagen festlegst und sie in jedem Beitrag konsequent verwendest.

Besucher entscheiden auf deinem Profil in Sekunden, ob es professionell wirkt. Ein ruhiges, wiedererkennbares Raster schafft Vertrauen, ein bunter Mix aus Handyfotos, Zitaten und Werbegrafiken wirkt beliebig. Leite Farben und Schrift aus deinem Logo und deiner Website ab, siehe Corporate Identity für Gründer.

  • Farben: eine Hauptfarbe, eine Akzentfarbe, ein neutraler Ton.
  • Bildstil: ähnliches Licht und ähnliche Bearbeitung, lieber echte Fotos aus deinem Alltag als Stockbilder.
  • Vorlagen: drei bis vier Grafikvorlagen, etwa für Tipps, Kundenstimmen und Angebote. Kostenlose Grafikprogramme mit Vorlagen reichen für den Anfang.
  • Raster prüfen: Instagram schneidet Vorschaubilder im Profilraster zu. Setze wichtige Motive und Text in die Bildmitte und prüfe vor dem Posten die Vorschau.

Nutze nur Bilder, an denen du die Rechte hast, und hol Einwilligungen ein, wenn Personen erkennbar sind. Mehr dazu in den Ratgebern Bildrechte und Texte und Fotos von Mitarbeitern und Kunden.

Was postest du zuerst, und wie gelingen Reels?

Zuerst postest du etwa neun Beiträge und legst zwei bis drei Highlights an, damit neue Besucher sofort sehen, was du anbietest, und Reels drehst du im Hochformat 9:16.

Neun Beiträge füllen die ersten Reihen des Profilrasters. Erst danach lohnt es sich, das Profil auf Website, Visitenkarte und in E-Mail-Signaturen zu verlinken. Ein möglicher Mix für den Start:

  1. Vorstellung. Wer du bist und warum du gegründet hast, am besten mit Foto oder kurzem Video.
  2. Angebot. Zwei bis drei Beiträge, die deine Leistungen konkret zeigen, etwa Vorher-nachher oder Arbeitsschritte.
  3. Nutzen. Zwei bis drei Tipps oder Antworten auf typische Kundenfragen.
  4. Vertrauen. Eine Kundenstimme mit Einwilligung, ein Blick hinter die Kulissen.
  5. Kontakt. Ein Beitrag, der erklärt, wie man dich bucht oder erreicht.

Highlights sind gespeicherte Stories, die dauerhaft unter deiner Bio stehen. Du legst sie aus einer aktiven Story über „Highlight“ oder im Profil über „Neu“ aus deinem Story-Archiv an. Sinnvoll sind etwa „Angebot“, „Kundenstimmen“ und „Über mich“, mit Titelbildern in deinen Farben.

Für Reels erlaubt Instagram laut Hilfe ein Seitenverhältnis zwischen 1,91:1 und 9:16, mindestens 720 Pixel Auflösung und 30 Bilder pro Sekunde. Drehe im Hochformat 9:16, denn Reels laufen bildschirmfüllend. Bewährte Formate für Gründer: kurze Anleitungen, Arbeitsschritte im Zeitraffer, Antworten auf eine Kundenfrage. Wie du Inhalte regelmäßig planst, steht im Ratgeber Social-Media-Marketing, Hilfe beim Texten mit KI im Ratgeber Marketing mit KI.

Welche Fehler solltest du beim Instagram-Konto vermeiden?

Die häufigsten Fehler beim Instagram-Konto sind ein umgestelltes Privatprofil, eine unklare Bio, ein fehlender Impressumslink und ein Start ohne vorbereitete Beiträge.

  • Bio ohne Aussage: „Leidenschaft trifft Qualität“ sagt nichts. Nenne Leistung, Zielgruppe und Ort.
  • Kein Impressumslink: Ein Link nur auf die Startseite reicht nicht, verlinke das Impressum direkt.
  • Leeres Profil bewerben: Ohne erste Beiträge wirkt dein Auftritt verlassen.
  • Uneinheitliche Gestaltung: Jede Grafik in anderen Farben verhindert Wiedererkennung.
  • Nachrichten liegen lassen: Wer Direktnachrichten tagelang nicht beantwortet, verliert Anfragen.
  • Follower kaufen: Gekaufte Reichweite bringt keine Kunden und schadet der Glaubwürdigkeit.

Wo bekommst du Unterstützung beim Instagram-Auftritt?

Unterstützung beim Instagram-Auftritt bekommst du im Gründungscoaching, wo du Profil, Bildsprache und erste Inhalte gemeinsam mit einem Coach aufbaust und mit deiner Website und KI-Werkzeugen verbindest.

Im AVGS Gründercoaching verbindet Firmenkompass Marketing, Website und KI. In Modul 6 Marketing und Kundengewinnung klärst du Zielgruppe, Kanalwahl und Inhalte und richtest dein Profil gemeinsam mit dem Coach ein. In Modul 9 Digitalisierung und KI lernst du, Beiträge, Vorlagen und Planung mit KI-Werkzeugen effizient vorzubereiten.

Wenn du aus der Arbeitslosigkeit gründest, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter dir dafür einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ausstellen, auch bei Bezug von Grundsicherung (früher Bürgergeld). Bei Bewilligung zahlst du für das Coaching nichts selbst, die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter entscheidet im Einzelfall. Ob du in Frage kommst, zeigt der Fördercheck. Ohne Gutschein hilft dir unser Marketing-Coaching. Melde dich für ein kostenloses Erstgespräch.

Doron RozenbergFragen dazu? Dein CoachDoron RozenbergCoach für Online-Marketing und Vertrieb
Maximilian Ossot

Maximilian Ossot, Mitgründer von Firmenkompass, verantwortet die Ratgeber-Redaktion und hat diesen Ratgeber fachlich geprüft. Die Inhalte stimmen wir mit unseren Coaches ab. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung; über Förderungen entscheiden Agentur für Arbeit und Jobcenter im Einzelfall.

Kurz beantwortet

Kostet ein Instagram Business Konto etwas?

Nein, die Umstellung auf ein professionelles Konto ist kostenlos. Geld kostet nur, was du zusätzlich buchst, etwa Werbeanzeigen oder bezahlte Abos.

Business- oder Creator-Konto: Was ist besser für Gründer?

Für Läden, Dienstleister, lokale Unternehmen und Marken empfiehlt Instagram das Unternehmenskonto. Das Creator-Konto ist für Personen des öffentlichen Lebens, Content-Creator und Künstler gedacht. Du kannst die Kontoart später jederzeit wechseln.

Wird mein Konto öffentlich, wenn ich auf Business umstelle?

Ja. Ein privates Konto wird beim Wechsel zu einem professionellen Konto öffentlich, und alle offenen Follower-Anfragen werden automatisch angenommen. Prüfe deshalb vorher, welche alten Beiträge sichtbar sein sollen.

Wie viele Links kann ich in die Instagram-Bio setzen?

Laut Instagram-Hilfe kannst du bis zu fünf Websites in deinem Profil hinterlegen. Ein Link sollte direkt zu deinem Impressum führen, die anderen etwa zu Website, Terminbuchung oder Angebot.

Brauche ich auf Instagram ein Impressum?

Nutzt du das Profil geschäftsmäßig für ein Angebot gegen Entgelt, solltest du von der Impressumspflicht nach § 5 DDG ausgehen. Praktisch reicht meist ein eindeutig bezeichneter Link in der Bio, der direkt auf das Impressum deiner Website führt.

Muss ich mein Instagram-Konto mit Facebook verknüpfen?

Nein, die Verknüpfung mit einer Facebook-Seite ist optional. Sie lohnt sich, wenn du Nachrichten beider Kanäle gemeinsam beantworten, Beiträge teilen oder Werbung über beide Plattformen schalten willst.

Kann ich wieder zu einem privaten Konto zurückwechseln?

Ja, du kannst jederzeit zu einem persönlichen Konto zurückwechseln. Dann verlierst du den Zugriff auf Anzeigen und einige Tools, verbundene Facebook-Seiten werden getrennt.

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Maximilian Ossot
Maximilian OssotMitgründer, Vertrieb und Unternehmens­entwicklung
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