Finanzierung der Gründung: Welche Geldquelle passt zu deinem Vorhaben?
Fast jede Gründung kostet Geld, bevor sie welches einbringt. Ob Ersparnisse, Bankkredit, Förderkredit, Zuschuss oder Investor: Jede Finanzierungsform hat ihren eigenen Zweck, eigene Kosten und eigene Bedingungen. Hier bekommst du den Überblick und erfährst, welche Form in welcher Lage passt und wie du die Bausteine sinnvoll kombinierst.
Das Wichtigste in Kürze
- 20 %
- Eigenkapitalanteil, den das Existenzgründungsportal möglichst nicht unterschreiten würde
- 200.000 €
- Höchstbetrag ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW
- 80 %
- bis zu so viel des Kreditbedarfs verbürgt eine Bürgschaftsbank
- 5.000 €
- höchster Zuschuss für Sachgüter nach § 16c SGB II
- Erst der Bedarf, dann die Quelle: Ohne Kapitalbedarfsplan kannst du keine Finanzierungsform sinnvoll wählen.
- Eigenkapital ist die Basis: Ersparnisse und Sacheinlagen zeigen der Bank, dass du selbst ins Risiko gehst.
- Förderkredite vor Bankkredit: Programme wie das StartGeld der KfW laufen über die Hausbank und sind auf Gründungen zugeschnitten.
- Fehlende Sicherheiten gleicht oft eine Bürgschaftsbank aus.
- Zuschüsse sichern den Lebensunterhalt, etwa Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld, bei Bewilligung im Einzelfall.
- Investoren, Crowdfunding, Leasing, Factoring sind Ergänzungen für bestimmte Lagen, kein Standard.
Firmenkompass: AZAV-zertifizierter Träger · 91,6 % Integrationsquote (Stand 30.05.2026)
Inhalt dieser Seite
Welche Finanzierungsformen gibt es für Gründer?
Für Gründer gibt es drei Grundformen: Eigenkapital, Fremdkapital und Zuschüsse. Dazu kommen Sonderformen wie Beteiligungskapital, Crowdfunding, Leasing oder Factoring. Eigenkapital gehört dir und muss nicht zurückgezahlt werden. Fremdkapital ist geliehen und kostet Zinsen. Zuschüsse sind Geld der öffentlichen Hand, das du bei Einhaltung der Bedingungen behalten darfst.
| Finanzierungsform | Was es ist | Passt vor allem, wenn … |
|---|---|---|
| Eigenkapital | Ersparnisse, Sacheinlagen, Geld von Mitgründern | immer, als Grundstock jeder Finanzierung |
| Bankkredit | Darlehen der Hausbank, Kontokorrent oder Investitionskredit | Sicherheiten vorhanden sind oder ein Förderkredit nicht reicht |
| Förderkredit | zinsgünstiges Darlehen von KfW oder Landesförderbank, beantragt über die Hausbank | du investierst und eine Bank den Antrag mitträgt |
| Bürgschaft | Ausfallbürgschaft einer Bürgschaftsbank gegenüber deiner Bank | das Konzept trägt, aber Sicherheiten fehlen |
| Mikrokredit | kleines Darlehen für Kleinstgründungen | du nur wenige Tausend Euro brauchst |
| Zuschuss | Gründungszuschuss, Einstiegsgeld, Landesprogramme, Stipendien | du aus der Arbeitslosigkeit gründest oder ein Programm genau passt |
| Business Angel, Beteiligung | Eigenkapital von Investoren gegen Anteile | du schnell wachsen willst und hohen Kapitalbedarf hast |
| Crowdfunding | viele kleine Beträge über eine Internetplattform | dein Produkt eine Fangemeinde anspricht |
| Leasing | Nutzung gegen Rate statt Kauf | du Fahrzeuge oder Geräte brauchst und Liquidität schonen willst |
| Factoring | Verkauf offener Forderungen | du auf Rechnung an Geschäftskunden mit langen Zahlungszielen lieferst |
Das Existenzgründungsportal des Bundes nennt als meist günstigste Lösung öffentliche Fördermittel, ergänzt um einen Bankkredit. In der Praxis besteht eine Gründungsfinanzierung fast immer aus mehreren Bausteinen.
Wie viel Geld brauchst du überhaupt?
Wie viel Geld du brauchst, ermittelst du mit einem Kapitalbedarfsplan, bevor du über eine Finanzierungsform nachdenkst. Er listet alle Investitionen, die Gründungskosten, ein Warenlager, die Anlaufkosten bis zum ersten Umsatz und eine Reserve auf.
Wichtig sind zwei Unterscheidungen. Erstens: Was ist langfristig gebunden, etwa Maschinen oder ein Fahrzeug, und was brauchst du laufend, etwa für Miete oder Material? Langfristiges finanzierst du langfristig, Laufendes kurzfristig oder aus Eigenkapital. Zweitens: Was braucht der Betrieb, und was brauchst du privat zum Leben? Deinen Lebensunterhalt in der Anlaufphase solltest du nicht über einen Betriebskredit abdecken. Dafür sind Rücklagen oder Zuschüsse da.
Hilfe beim Rechnen geben der Gründungskosten-Rechner, der Liquiditätsplan-Rechner und der Ratgeber Finanzplan erstellen.
Welche Rolle spielt Eigenkapital?
Eigenkapital ist die Basis jeder Gründungsfinanzierung, weil es Verluste auffängt und der Bank zeigt, dass du selbst ins Risiko gehst. Das Existenzgründungsportal des Bundes rät, dass der Eigenkapitalanteil möglichst nicht unter 20 Prozent liegen sollte, eher darüber. Eine gesetzliche Pflicht ist das für Einzelunternehmen nicht.
Zum Eigenkapital zählen Ersparnisse, Geld von Mitgründern, aber auch Sacheinlagen wie ein vorhandenes Fahrzeug, Werkzeug oder ein Laptop. Auch Eigenleistungen, etwa ein selbst renovierter Laden, senken deinen Kapitalbedarf. Geld aus der Familie kann Eigenkapital oder ein privates Darlehen sein. Das solltest du schriftlich klären, weil die Bank es unterschiedlich bewertet. Mehr dazu im Ratgeber Eigenkapital und Fremdkapital.
Wann passen Bankkredit, Förderkredit und Bürgschaft?
Ein Kredit passt, wenn du investieren musst und die Rückzahlung aus deinem Finanzplan sicher darstellen kannst. Für Gründungen ist meist ein Förderkredit die erste Wahl, ergänzt um einen Kontokorrentkredit der Hausbank für Schwankungen im Alltag.
Förderkredit
Der bekannteste Förderkredit ist der ERP-Gründerkredit StartGeld (067) der KfW: bis 200.000 €, davon höchstens 80.000 € für Betriebsmittel, Laufzeit bis fünf Jahre mit einem tilgungsfreien Jahr oder bis zehn Jahre mit zwei tilgungsfreien Jahren. Die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos der Bank. Eigenkapital verlangt die KfW nicht. Für größere Vorhaben gibt es den ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) mit bis zu 500.000 € je Antragsteller, höchstens 35 % der förderfähigen Kosten. Dabei übernimmt eine Bürgschaftsbank eine Garantie. Details stehen im Ratgeber KfW-Gründerkredit. Auch jedes Bundesland hat eine eigene Förderbank, siehe Landesförderbanken.
Bankkredit
Das Existenzgründungsportal unterscheidet kurzfristige Betriebsmittel- oder Kontokorrentkredite bis zwölf Monate von mittel- bis langfristigen Investitionskrediten. Für den Kontokorrentrahmen nennt es als Faustregel einen Monatsumsatz. Wie du an einen Bankkredit kommst, erklärt der Ratgeber Kredit für Gründer.
Bürgschaft
Fehlen dir Sicherheiten, bürgt eine Bürgschaftsbank laut Existenzgründungsportal für bis zu 80 % des zu besichernden Kreditbedarfs. Sie kostet ein einmaliges Bearbeitungsentgelt und eine laufende Provision, deren Höhe die Bürgschaftsbank deines Bundeslandes festlegt. Mehr im Ratgeber Bürgschaftsbank.
Mikrokredit
Der Mikrokreditfonds Deutschland des Bundes vergibt laut Bundesregierung über Juni 2026 hinaus keine neuen Kredite. Für kleine Beträge können Programme der Landesförderbanken infrage kommen. Was dein Land aktuell anbietet, erfährst du bei deiner Landesförderbank. Einen Überblick gibt der Ratgeber Mikrokredit.
Welche Zuschüsse gibt es für Gründer?
Zuschüsse für Gründer kommen vor allem von der Agentur für Arbeit, vom Jobcenter und aus Programmen der Länder. Sie müssen nicht zurückgezahlt werden, solange du die Bedingungen einhältst, und es gibt keinen Rechtsanspruch.
Wenn du aus der Arbeitslosigkeit gründest, sind diese Wege wichtig: Mit einem AVGS Gründercoaching bereitest du Gründung und Finanzierung vor, die Kosten trägt bei Bewilligung die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter. Mit Arbeitslosengeld und mindestens 150 Tagen Restanspruch kommt der Gründungszuschuss nach § 93 SGB III infrage. Beziehst du Grundsicherung (früher Bürgergeld), kann das Jobcenter Einstiegsgeld nach § 16b SGB II zahlen und nach § 16c SGB II Darlehen oder Zuschüsse für notwendige Sachgüter, Zuschüsse höchstens 5.000 €. Über alle Leistungen entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.
Daneben gibt es Programme für bestimmte Gruppen, etwa die Meistergründungsprämie einiger Länder, ein Gründungsstipendium oder das EXIST-Gründerstipendium für Gründungen aus Hochschulen. Passende Programme findest du in unserer Förderdatenbank und im Ratgeber Förderung finden.
Wann lohnen sich Investoren und Crowdfunding?
Investoren lohnen sich vor allem für Gründungen, die schnell wachsen sollen, viel Kapital brauchen und lange keine Gewinne machen. Für eine klassische Gründung im Handwerk, Handel oder in der Beratung sind sie selten der richtige Weg.
Laut Existenzgründungsportal kommt Beteiligungskapital von öffentlichen, privaten oder gemischten Beteiligungsgesellschaften, als Anteil am Unternehmen oder als stille Beteiligung. Business Angels sind erfahrene Unternehmerinnen oder Manager, die privates Geld investieren. Oft bringen sie Wissen und Kontakte mit. Venture Capital setzt noch größere Summen und klare Wachstumsziele voraus. Der Preis ist immer derselbe: Du gibst Anteile ab und teilst Entscheidungen.
Beim Crowdfunding sammelst du Geld von vielen Menschen über eine Internetplattform. Spenden- und Belohnungsmodelle sind keine Geldanlage. Beim Crowdinvesting und Crowdlending geben Anleger dagegen Kapital gegen Rendite, oft als nachrangiges Darlehen. Die BaFin weist darauf hin, dass sie die Projekte selbst nicht prüft. Für dich als Gründer heißt das: Du brauchst eine klare Geschichte, eine Gemeinschaft, die dich unterstützt, und einen Plan für die Kommunikation mit vielen Geldgebern.
Wann helfen Leasing und Factoring?
Leasing und Factoring helfen, Liquidität zu schonen, ersetzen aber keine solide Grundfinanzierung. Beide sind Werkzeuge für bestimmte Situationen.
Beim Leasing nutzt du ein Fahrzeug oder Gerät gegen eine monatliche Rate, Eigentümer bleibt der Leasinggeber. Laut Existenzgründungsportal schont das deine Liquidität, ist aber in der Regel teurer als ein Kauf. Leasinggeber prüfen Gründer zudem oft vorsichtig. Wartung und Risiken liegen meist bei dir.
Beim Factoring verkaufst du offene Rechnungen an ein Factoringunternehmen und bekommst sofort einen Großteil des Geldes. Das passt, wenn du an Geschäftskunden mit langen Zahlungszielen lieferst und dein Umsatz schnell wächst. Je nach Vertrag übernimmt der Factor auch das Ausfallrisiko, dafür zahlst du Gebühren, deren Höhe vom Vertrag abhängt.
Wie kombinierst du die Bausteine richtig?
Du kombinierst die Bausteine richtig, wenn jede Geldquelle zu ihrem Zweck passt und die Rückzahlung zu deinem Liquiditätsplan. Langfristige Investitionen finanzierst du langfristig, schwankende Ausgaben über einen Kontokorrentrahmen, deinen Lebensunterhalt über Rücklagen oder Zuschüsse.
- Kapitalbedarf ermitteln. Investitionen, Gründungskosten, Anlaufkosten und Reserve getrennt aufschreiben.
- Eigenmittel einsetzen. Ersparnisse, Sacheinlagen, Eigenleistungen beziffern und belegen.
- Förderung prüfen. Welche Zuschüsse und Förderkredite passen? Anträge immer vor Beginn des Vorhabens stellen.
- Bankgespräch führen. Mit Businessplan sowie Finanzplan zur Hausbank gehen. Förderkredit und Kontokorrent gemeinsam besprechen. Tipps im Ratgeber Bankgespräch vorbereiten.
- Lücken schließen. Fehlen Sicherheiten, Bürgschaftsbank einbinden. Fehlt Liquidität, Leasing oder Factoring prüfen.
- Reserve halten. Plane einen Puffer ein, und halte deine Liquiditätsreserve auch nach dem Start.
Finanzierung im AVGS Gründercoaching vorbereiten
Im AVGS Gründercoaching erarbeitest du deine Finanzierung Schritt für Schritt mit einem erfahrenen Coach. In Modul 4 Finanzierung klären wir Kapitalbedarf, Finanzierungsplan, Förderkredite, Bürgschaften und das Bankgespräch. Ob ein Gutschein bewilligt wird, entscheidet die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter im Einzelfall. Über Kredite entscheiden Bank und Förderbank.
Hast du deinen Businessplan schon fertig und willst ihn vor dem Termin bei der Bank prüfen lassen, hilft der Businessplan Check-Up Bank. Lass uns im kostenlosen Erstgespräch klären, welche Finanzierung zu deinem Vorhaben passt. Diese Seite ersetzt keine Finanz- oder Rechtsberatung.
Fragen dazu? Dein CoachTugay MertCoach für Gründung, Finanzierung und Vertrieb · Kaufmann für Versicherungen und Finanzen
Maximilian Ossot, Mitgründer von Firmenkompass, verantwortet die Ratgeber-Redaktion und hat diesen Ratgeber fachlich geprüft. Die Inhalte stimmen wir mit unseren Coaches ab. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung; über Förderungen entscheiden Agentur für Arbeit und Jobcenter im Einzelfall.
Quellen
- Existenzgründungsportal des Bundes: Startkapital (Eigenkapital, Fremdkapital, Beteiligungskapital, Zuschüsse)
- Existenzgründungsportal des Bundes: Fremdkapital (Kreditarten, Kontokorrentkredit, Investitionskredit)
- Existenzgründungsportal des Bundes: Leasing
- Existenzgründungsportal des Bundes: Sicherheiten, Bürgschaften, Rating
- KfW – ERP-Gründerkredit StartGeld (067), Produktseite
- KfW – ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077), Produktseite
- Deutscher Bundestag, hib 187/2026: Mikrokreditfonds wird nicht fortgeführt (13.03.2026)
- BaFin – Crowdfunding: Informationen für Verbraucherinnen und Verbraucher
- § 93 SGB III – Gründungszuschuss
- § 16b SGB II – Einstiegsgeld
- § 16c SGB II – Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen
Kurz beantwortet
Wie finanziere ich meine Gründung am besten?
Am besten finanzierst du deine Gründung mit einer Mischung aus Eigenkapital, Förderkredit und gegebenenfalls Zuschüssen. Das Existenzgründungsportal des Bundes nennt öffentliche Förderung ergänzt um einen Bankkredit meist als günstigste Lösung. Welche Bausteine passen, hängt von Kapitalbedarf, Branche und deiner persönlichen Lage ab.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Gründung?
Eine gesetzliche Mindestquote gibt es für Einzelunternehmen nicht. Das Existenzgründungsportal rät, dass der Eigenkapitalanteil möglichst nicht unter 20 Prozent liegen sollte. Beim ERP-Gründerkredit StartGeld verlangt die KfW kein Eigenkapital, die Bank entscheidet aber selbst.
Welche Finanzierung bekomme ich ohne Sicherheiten?
Ohne eigene Sicherheiten helfen vor allem Bürgschaftsbanken und Förderkredite mit Haftungsfreistellung. Eine Bürgschaftsbank bürgt laut Existenzgründungsportal für bis zu 80 Prozent des zu besichernden Kreditbedarfs. Beim StartGeld übernimmt die KfW 80 Prozent des Risikos der Bank.
Muss ich Zuschüsse zurückzahlen?
Nein, Zuschüsse musst du grundsätzlich nicht zurückzahlen, solange du die Bedingungen einhältst. Verstößt du gegen die Auflagen, etwa beim Verwendungszweck, kann die Förderstelle das Geld zurückfordern. Über Zuschüsse wie den Gründungszuschuss entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.
Gibt es den Mikrokredit des Bundes noch?
Nein, der Mikrokreditfonds Deutschland des Bundes vergibt laut Bundesregierung über Juni 2026 hinaus keine neuen Kredite. Für kleine Beträge lohnt sich der Blick auf die Programme der Landesförderbanken und auf das StartGeld der KfW, das keinen Mindestbetrag hat.
Wann lohnt sich ein Investor für meine Gründung?
Ein Investor lohnt sich vor allem für Gründungen mit hohem Wachstumspotenzial, die viel Kapital brauchen und noch lange keine Gewinne machen. Business Angels und Beteiligungsgesellschaften geben Eigenkapital, bekommen dafür aber Anteile sowie Mitsprache. Für die meisten kleinen Gründungen passt ein Förderkredit besser.
Kann ich meine Finanzierung im AVGS Gründercoaching vorbereiten?
Ja, die Finanzierung kannst du im AVGS Gründercoaching vorbereiten. In Modul 4 Finanzierung erarbeitest du Kapitalbedarf, Finanzierungsplan und die passenden Förderwege. Bei Bewilligung des Gutscheins durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter entstehen dir keine Kosten.
Weiterlesen


Lass uns über dein Vorhaben sprechen.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob ein AVGS für dich infrage kommt, welche Module zu deiner Idee passen und was du für das Gespräch bei Agentur oder Jobcenter brauchst. 20 Minuten, ehrlich und ohne Verpflichtung.

